Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln seien im Januar um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Damit hat sich die Teuerung den...
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat angesichts ihrer Zinspolitik 2024 fast 8 Milliarden Euro Verlust ausgewiesen. Das ist praktisch gleich viel wie ein Jahr zuvor.
Die Verbraucherpreise in Grossbritannien sind zu Jahresbeginn überraschend stark gestiegen. Sie legten im Januar um 3,0 Prozent zu, dies nach 2,5 Prozent im Dezember, wie das Statistikamt ONS in London mitteilte.
Die Zahl der Baugenehmigungen sank 2024 zum dritten Jahr in Folge. Noch weniger neue Wohnungen waren in Deutschland zuletzt vor 15 Jahren bewilligt worden.
Die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit der Bestnote «Aaa» bestätigt. Der Ausblick bleibe «stabil», teilte Moody's mit.
Die Kerninflation in Japan lag im Oktober bei 2,3 Prozent, das ist etwas weniger als noch im September. Aber minimal mehr als erwartet worden war.
Die Inflation in der Eurozone ist im Oktober merklich gestiegen. Die Verbraucherpreise legten um 2,0 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt Eurostat nach einer zweiten...
Die Notenbank in London legt nach der Zinswende vom Sommer nach. Der Schlüsselzins wurde wie erwartet um einen Viertelpunkt auf 4,75 Prozent gesenkt.
Die Immobilienpreise in der Schweiz ziehen weiter an. Die Transaktionspreise für Mehrfamilienhäuser und Büroliegenschaften sind im dritten Quartal 2024 sowohl gegenüber dem Vorquartal als auch gegenüber dem...
Die Neuformierung der Regierung könnte sich auf die Zinsen auswirken. Zuletzt entschied sich Japans Notenbank wie erwartet für eine Pause.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Zeitraum von Januar bis September 2024 wie erwartet einen hohen Gewinn eingefahren. Auch das dritte Quartal allein war klar profitabel.
Im September sanken die Preise für Häuser und Wohnungen auf der Insel im Schnitt erneut um 5,3 Prozent. Experten hatten einen noch etwas grösseren Rückgang erwartet.
In Marktkreisen hatte es in jüngster Zeit Spekulationen gegeben, die Bank of Japan könnte ihren Kurs modifizieren. Doch die japanische Zentralbank hält an ihrer lockeren Geldpolitik vorerst unverändert fest.
Die türkische Notenbank hat angesichts der hohen Inflation den Leitzins erneut deutlich angehoben. Er steigt um 5,0 Prozentpunkte auf 30,0 Prozent. Es war die vierte Zinserhöhung in Folge und so erwartet worden.
Das hatten nicht sehr viele Beobachter so erwartet: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins wegen der sinkenden Inflationsraten bei 1,75 Prozent und fokussiert weiter auf Devisenverkäufe.
Die Grundgehälter in England lagen in den drei Monaten bis Juli 7,8 Prozent über dem Niveau vor einem Jahr, wie das nationale Statistikamt ONS mitteilte. Das Lohnwachstum ist damit stärker als der Anstieg der...
Die Inflationserwartungen der Verbraucher in der Eurozone sind im Juli leicht gestiegen. Zuvor waren die Erwartungen laut der EZB-Umfrage mehrere Monate infolge gesunken.
«Höhere Sparquoten wirken für Anleiheinvestoren wie ein Puffer, der den Konsum stützen und Zahlungsausfälle begrenzen kann», schreibt Felipe Villarroel, Portfoliomanager, bei TwentyFour Asset Management.
Die soliden Fundamentaldaten haben die Ausfallraten bisher niedrig gehalten, aber zunehmende Notlagen spiegeln die schwierige Marktdynamik für die am stärksten verschuldeten Kreditnehmer wider, schreibt James...
Chinas Geschäfts-Banken haben den einjährigen Referenzzinssatz wie erwartet gesenkt. Den für die Immobilien wichtigen Fünf-Jahres-Satz liessen sie überraschend unverändert.
Die Notenbank von Norwegen hat ihren Kampf gegen die hohe Inflation mit einer erneuten Zinsanhebung fortgesetzt und einen weiteren Zinsschritt im September in Aussicht gestellt.
In einer Krisensitzung hat die russische Notenbank auf den Verfall des Rubel reagiert und den Leitzins kräftig angehoben. Sie beschloss, den Schlüsselzins von 8,5 auf 12 Prozent zu erhöhen.
«Die ausgeprägte Inversion der US-Zinskurve dürfte sich im Zeitverlauf wieder auflösen. Die Kurse zehnjähriger US-Staatsanleihen werden profitieren. Das Risikoverhältnis erscheint uns günstig», schreibt...
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