Die Marine-Sparte des Stahlkonzerns geht am Montag an die Börse, Thyssen-Krupp behält aber die Mehrheit. TKMS lockt Anleger unter anderem mit grosszügigen Dividendenplänen und vielen Aufträgen.
Givaudan hat in den ersten neun Monaten 2025 erneut vom starken Geschäft mit der Luxusparfümerie profitiert. Das Segment bleibt für den Genfer Aromen- und Duftstoffhersteller der wichtigste Wachstumstreiber.
Mobilezone trennt sich von seinem zuletzt schwächelnden Deutschland-Geschäft. Käufer ist das deutsche Telekomunternehmen Freenet. Mobilezone erwartet einen Verkaufserlös von 230 Millionen Euro.
ABB bringt das Geschäft mit Robotern nicht wie geplant an die Börse, sondern verkauft es. Käufer ist die japanische Softbank Group, ein Technologiekonzern mit Aktivitäten in der Telekommunikation, der Robotik und...
Das Scheitern der französischen Regierung hat am Montag die Finanzmärkte verunsichert. Frankreichs neuer Premierminister Sébastien Lecornu ist nach nur vier Wochen im Amt überraschend zurückgetreten.
Die Baloise sieht sich für den Zusammenschluss mit der Helvetia gut vorbereitet. Die Gruppe hat die erste Jahreshälfte 2025 mit einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen und treibt den Umbau des Geschäfts...
Aktuell scheine das Potenzial für weitere kurzfristige Kursgewinne bei Aktien eher begrenzt zu sein. «Unserer Ansicht nach wäre eine erneute Volatilität eine Gelegenheit, in Aktienmärkte zu investieren»,...
Die beiden Rohstoffriesen Anglo American und Teck Resources schliessen sich zusammen, wobei Anglo American das Schwergewicht ist. Das neue Unternehmen kommt auf eine Marktkapitalisierung von mehr als 53 Milliarden...
Mit dem jüngsten Deal steigt die Bewertung des französischen KI-Start-ups auf fast zwölf Milliarden Euro.
Der Pharmakonzern Novartis kauft in den USA zu. Für rund 1,4 Milliarden Dollar soll das Biopharmazie-Unternehmen Tourmaline Bio übernommen werden.
Im Rahmen der Vereinbarung zahlt der Vermögensverwalter 3,2 Milliarden Euro an RWE. Das Geld will der Energiekonzern über ein Gemeinschaftsunternehmen reinvestieren.
Der Pharmakonzern Novartis bleibt auch im ersten Quartal 2025 dem Motto der vergangenen zwei Jahre treu und hebt den Ausblick nach einem besser als erwartet ausgefallenen Quartal an. Es ist das neunte Quartal in...
Der Darmstädter Merck-Konzern schluckt wie erwartet den US-Krebsspezialisten Springworks Therapeutics. Merck zahlt 47 US-Dollar je Springworks-Aktie. Damit wird der Konzern mit drei Milliarden Euro bewertet, wie...
Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech ist wieder tief in die Verlustzone gerutscht. Das Unternehmen verzeichnet für die ersten drei Monate des neuen Jahres einen Nettoverlust von 241 Millionen Franken, nach einem...
Trotz der Konkurrenz neuer KI-Rivalen: Im vergangenen Quartal stiegen die Anzeigenerlöse bei Google im Jahresvergleich um 8,5 Prozent auf knapp 67 Milliarden Dollar. Das lag leicht über den Erwartungen der...
Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé ist zum Jahresauftakt etwas schneller gewachsen als erwartet. Für das Umsatzplus sorgten vor allem Preisaufschläge auf Kaffee und Schokolade. In der Folge verloren aber...
Im Geschäft mit Privatkunden verbuchte Vontobel im ersten Quartal einen Zufluss von 2,4 Milliarden Franken. Dagegen nahmen die Gelder der institutionellen Kunden nochmals um 1,8 Milliarden ab.
Der Softwarehersteller steigerte den Umsatz im ersten Quartal um zwölf Prozent auf 9,01 Milliarden Euro. Das Geschäft mit Clouddiensten blieb zwar etwas hinter dem Konsens der Finanzanalysten zurück, dafür stieg...
Nun beugt sich auch Roche der neuen US-Zollpolitik. So kündigten die Basler an, in den kommenden fünf Jahren bis zu 50 Milliarden US-Dollar in den USA investieren zu wollen. Davor hatte schon der Branchenkollege...
Josh Duitz, Head of Global Income und Head of Infrastructure bei Aberdeen Investments skizziert die potenziellen Vorteile von Infrastruktur-Aktien in einer Welt erhöhter Marktvolatilität.
Die ABB hat im ersten Quartal 2025 den Umsatz und Auftragseingang leicht gesteigert, deutlich höher ist der Auftragseingang. Das Unternehmen plant zudem die Abspaltung des Geschäfts mit Robotern.
Der amerikanische Chiphersteller Nvidia erwartet wegen der Exportbeschränkungen nach China hohe Kosten. Diese würden im ersten Quartal mit 5,5 Milliarden Dollar ausgewiesen, wie das Unternehmen mitteilte.
«Eine Pause bei den Zöllen hat die Märkte vorerst stabilisiert, aber der Boden hat sich eindeutig verschoben. Der Schwerpunkt liegt nun auf dem absoluten Haupttreiber des Aktienmarktes: den Gewinnerwartungen»,...
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