Der Finanzstabilitätsbericht 2025 der Deutschen Bundesbank zeigt eine Zunahme systemischer Risiken. Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und steigende Staatsverschuldung belasten das makrofinanzielle Umfeld –...
Die Jahresteuerung lag im Oktober bei 0,1 Prozent, dies nach 0,2 Prozent im Monat davor. Damit liegt der Wert wieder gleich hoch wie im Juni, danach war er drei Mal in Folge bei +0,2 Prozent. Im Mai war er gar...
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in den ersten neun Monaten 2025 einen Gewinn erzielt. Dies war nach einem Verlust zum Halbjahr dem profitablen dritten Quartal zu verdanken.
Die Nachfolge des im Mai 2026 aus dem Amt scheidenden US-Notenbankchefs Jerome Powell könnte bis Jahresende geklärt sein. «Vielleicht treffen wir bis Ende des Jahres eine Entscheidung über die Fed», sagte...
Die Verbraucherpreise legten im September um durchschnittlich 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Es war bereits der dritte Monat in Folge mit dieser Inflationsrate. Experten hatten hingegen einen Anstieg...
Der Präsident der US-Notenbank räumt in einer Rede ein, dass es Grund zur Sorge um den Arbeitsmarkt gebe. «Es gibt keinen risikolosen Weg», sagte er mit Blick auf die kommenden Zinsentscheide.
Die Schweizer Immobilienbranche ist optimistisch wie nie: Der Swiss Real Estate Sentiment Index (SRESI) ist auf dem höchsten Stand seit Messbeginn 2012.
Trotz der wirtschaftlichen Sorgen aufgrund des Zollhammers von US-Präsident Donald Trump haben sich die Hypothekarzinsen im dritten Quartal kaum bewegt. Auch in Zukunft dürften die Zinsen tief bleiben.
In China haben sich die Leitzinsen trotz Konjunktursorgen weiterhin nicht verändert. Der einjährige Kreditzins bleibt auf 3,0 Prozent und die entsprechende fünfjährige sogenannte Loan Prime Rate (LPR) auf 3,50...
Die japanische Zentralbank hat mit dem geplanten Verkauf von börsengehandelten Fonds einen weiteren Schritt zur Abkehr von ihrer Jahre langen extrem expansiven Geldpolitik angekündigt. Der Nikkei reagierte...
Die US-Notenbank hat den Leitzins erstmals im laufenden Jahr gesenkt und stellt weitere Lockerungen in Aussicht. Ausser dem Trump-Abgesandten Stephen Miran stimmten alle Mitglieder für einen kleinen Zinsschritt.
Die Schweizerische Nationalbank senkt den Leitzins auf 0,25 Prozent. Zuletzt gab es einige Unsicherheiten über den Zinsschritt.
Die japanische Zentralbank hat ihren Leitzins wie erwartet bei 0,5 Prozent belassen. Die BoJ hat ihre Negativzinspolitik erst vor einem Jahr beendet und will ihre Zinsen weiter steigern.
«In Europa ist die Inflation auf Kurs, während der Wachstumsausblick noch ein wenig verhalten ist», sagte der finnische Notenbankchef Olli Rehn an einer Veranstaltung des Forschungsinstituts IfW in Berlin.
Die Euro-Notenbank vollzieht wie erwartet die sechste Zinssenkung seit Mitte 2024. Der weitere Zinskurs ist allerdings so unsicher wie lange nicht.
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im Februar auf 0,3 Prozent gesunken. So tief wie jetzt lag sie zuletzt im April 2021.
Die Verbraucherpreise legten im Februar um 2,4 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Rückgang auf 2,3 Prozent prognostiziert.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weist für das Jahr 2024 einen definitiven Gewinn von 80,7 Milliarden Franken aus. Wie bereits bekannt, werden Bund und Kantone eine Ausschüttung von rund 3 Milliarden Franken...
Was lange währt, wird endlich gut: Nun hat auch der Schweizer Aktienindex SMI einen neuen Rekordstand erreicht. Im Verlauf des Montagvormittags stieg der Leitindex erstmals in seiner Geschichte auf über 13'000 Zähler.
Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln seien im Januar um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Damit hat sich die Teuerung den...
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat angesichts ihrer Zinspolitik 2024 fast 8 Milliarden Euro Verlust ausgewiesen. Das ist praktisch gleich viel wie ein Jahr zuvor.
Die Verbraucherpreise in Grossbritannien sind zu Jahresbeginn überraschend stark gestiegen. Sie legten im Januar um 3,0 Prozent zu, dies nach 2,5 Prozent im Dezember, wie das Statistikamt ONS in London mitteilte.
Die Zahl der Baugenehmigungen sank 2024 zum dritten Jahr in Folge. Noch weniger neue Wohnungen waren in Deutschland zuletzt vor 15 Jahren bewilligt worden.
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