Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im zweiten Quartal 2025 relativ stark interveniert am Devisenmarkt. Um den Anstieg des Frankens seit Beginn des Jahres zu bremsen, hat sie Devisen im Gegenwert von über 5...
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) legt eine erwartete Zinspause ein. Nach sechs aufeinanderfolgenden Zinssenkungen wird der Leitzins bei 0,00 Prozent belassen, wie die SNB mitteilte.
Der Präsident der US-Notenbank räumt in einer Rede ein, dass es Grund zur Sorge um den Arbeitsmarkt gebe. «Es gibt keinen risikolosen Weg», sagte er mit Blick auf die kommenden Zinsentscheide.
Die Schweizer Immobilienbranche ist optimistisch wie nie: Der Swiss Real Estate Sentiment Index (SRESI) ist auf dem höchsten Stand seit Messbeginn 2012.
Trotz der wirtschaftlichen Sorgen aufgrund des Zollhammers von US-Präsident Donald Trump haben sich die Hypothekarzinsen im dritten Quartal kaum bewegt. Auch in Zukunft dürften die Zinsen tief bleiben.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kommt mit der neuen Banknotenserie voran. Es liegen zwölf Entwürfe vor, zu denen es nun eine grosse Bevölkerungsumfrage gibt.
Der Leitzins werde von 3,85 auf 3,60 Prozent zurückgenommen, gaben die australischen Währungshüter bekannt. Das ist der tiefste Stand seit zwei Jahren.
Häuser und Wohnungen sind im ersten Semester erneut teurer geworden. Besonders im zweiten Quartal 2025 nahm die Dynamik wegen der hohen Nachfrage und der tiefen Zinsen schweizweit zu.
In der Zolldiskussion der Schweiz mit den USA spielt Gold eine wichtige Rolle. Bislang galt die Meinung, dass Edelmetalle, die von Schweizer Raffinerien umgeschmolzen und in die USA exportiert werden, zollfrei...
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist im ersten Halbjahr deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Ausgewiesen wird ein Verlust von 15,3 Mrd. Franken. Vor allem der seit Beginn der Zollturbulenzen Anfang April...
Die US-Notenbank lässt sich nicht beirren und verlängert wie mehrheitlich erwartet die Zinspause. Die Zinsspanne beträgt unverändert 4,25 bis 4,5 Prozent. Der Dollar hatte schon im Vorfeld zugelegt und beruhigte...
Inmitten des sich zuspitzenden Handelsstreits mit den USA kämpft Chinas Wirtschaft weiter mit Deflationsdruck. Wie das Statistikamt in Peking mitteilte, sank der Verbraucherpreisindex im März um 0,1 Punkte im...
Die norwegische Zentralbank scheut sich (noch) vor einer Zinssenkung und lässt den Satz bei 4,5 Prozent. Grund ist unter anderem die hohe Kerninflation.
Die britische Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet nicht angetastet. Der Leitzins verharre bei 4,50 Prozent, teilte die Bank of England in London mit. «Die wirtschaftliche Unsicherheit ist im Moment gross»,...
Die Schweizerische Nationalbank senkt den Leitzins auf 0,25 Prozent. Zuletzt gab es einige Unsicherheiten über den Zinsschritt.
Die japanische Zentralbank hat ihren Leitzins wie erwartet bei 0,5 Prozent belassen. Die BoJ hat ihre Negativzinspolitik erst vor einem Jahr beendet und will ihre Zinsen weiter steigern.
«In Europa ist die Inflation auf Kurs, während der Wachstumsausblick noch ein wenig verhalten ist», sagte der finnische Notenbankchef Olli Rehn an einer Veranstaltung des Forschungsinstituts IfW in Berlin.
Die Euro-Notenbank vollzieht wie erwartet die sechste Zinssenkung seit Mitte 2024. Der weitere Zinskurs ist allerdings so unsicher wie lange nicht.
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im Februar auf 0,3 Prozent gesunken. So tief wie jetzt lag sie zuletzt im April 2021.
Die Verbraucherpreise legten im Februar um 2,4 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Rückgang auf 2,3 Prozent prognostiziert.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weist für das Jahr 2024 einen definitiven Gewinn von 80,7 Milliarden Franken aus. Wie bereits bekannt, werden Bund und Kantone eine Ausschüttung von rund 3 Milliarden Franken...
Was lange währt, wird endlich gut: Nun hat auch der Schweizer Aktienindex SMI einen neuen Rekordstand erreicht. Im Verlauf des Montagvormittags stieg der Leitindex erstmals in seiner Geschichte auf über 13'000 Zähler.
Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln seien im Januar um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Damit hat sich die Teuerung den...
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