Die Stimmung in den grossen und staatlich dominierten chinesischen Industriebetrieben hat sich im März trotz des Handelskonflikts mit den USA und Europa weiter verbessert.
In Spanien fiel die Inflationsrate im März stärker als erwartet. In Frankreich lag die Teuerung mit 0,9 Prozent ebenfalls etwas tiefer als vorhergesagt.
Die öffentliche Hand in Deutschland erhöhte die Schulden im vergangenen Jahr um insgesamt fast 64 Milliarden Euro. Laut Statistischem Bundesamt summierten sich die Verbindlichkeiten damit auf 2509 Milliarden Euro.
Die Konjunkturforscher der ETH Zürich (KOF) erwartet eine zurückhaltende Wirtschaftsentwicklung im laufenden Jahr. Für 2026 sind die Experten etwas optimistischer geworden.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich wie von Ökonomen erwartet aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im März um 1,4 Punkte auf 86,7 Punkte, wie das Ifo-Institut in München mitteilte.
Die Europäische Zentralbank (EZB) steht laut ihrer Präsidentin Christine Lagarde kurz davor, ihr Inflationsziel in der Euro-Zone zu erreichen. Allerdings beschäftigt sie die hohe Teuerung bei den Dienstleistungen.
Vorab dank dem starken Konsum wächst die Wirtschaft in den USA um 3,1 Prozent. Das ist etwas mehr als geschätzt worden war.
Die schwedische Zentralbank hat ihren Leitzins schon zum fünften Mal in diesem Jahr gesenkt. Und weitere Schritte dürften folgen.
Die Schweizer Exportwirtschaft hat im November einen klaren Rücksetzer erlitten. Die Ausfuhren gingen vor allem wegen der Chemie- und Pharmabranche deutlich zurück. Damit wurde das Vormonatsplus neutralisiert.
Während in den USA und Europa die Zahl der Börsengänge im laufenden Jahr noch zugenommen hat, ist das Geschäft in China eingebrochen. Dort sanken die Erlöse gegenüber dem Vorjahr laut EY um 65 Prozent.
Die Inflation in der Eurozone hat im November den zweiten Monat in Folge zugelegt. Die Verbraucherpreise stiegen um 2,2 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat in...
Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im Oktober leicht eingetrübt. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel um 0,4 Punkte auf minus 21,9 Zähler. Analysten hatten im Schnitt mit einer...
Nach dem Einbruch im Juli hat die deutsche Industrie im August wieder deutlich mehr Aufträge eingesammelt. Das Neugeschäft kletterte gegenüber dem Vormonat um 3,9 Prozent und damit fast doppelt so stark wie erwartet.
Die Ausfuhren «Made in Germany» sanken im August 2023 gegenüber dem Vorjahr um fast 6 Prozent. Die Einfuhren waren sogar fast 17 Prozent tiefer als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Die Privatwirtschaft in den USA hat im September merklich weniger Stellen geschaffen als erwartet. Im Vergleich zum August stieg die Beschäftigung um 89 000 Stellen. Analysten hatten im Schnitt mit 150 000 neuen...
In den USA geht der Trend zu immer schwereren Autos ungebrochen weiter: GM beispielsweise hat die Auslieferungen seines Pick-ups Silverado im dritten Quartal um 46 Prozent auf gut 73 000 Fahrzeuge gesteigert.
Im September sind die Verkaufs-Preise von ausgeschriebenen Wohnobjekten leicht gesunken. Anders bei den verlangten Mieten. Diese haben im vergangenen Monat wieder deutlich zugelegt.
Die Teuerung in der Schweiz hat im September erstmals seit gut einem halben Jahr wieder leicht angezogen. Sie bewegt sich mit 1,7 Prozent weiterhin im Rahmen der von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) angepeilten...
Die Eurozone verzeichnet mit 6,4 Prozent die niedrigste Arbeitslosenquote seit Einführung des Euros. Zwischen den einzelnen Ländern gibt es allerdings grosse Unterschiede.
Die Schweizer Dienstleistungsbetriebe haben auch im Juli deutlich weniger Umsatz erzielt als im Vorjahresmonat. Das Geschäft mit ausländischen Kunden sank um fast 23 Prozent.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im September im Vergleich zum August nur leicht um 69 000 auf 2,627 Millionen Menschen gesunken. Das seien 141 000 Arbeitslose mehr als zum gleichen Zeitpunkt des...
Die trübe Konjunktur im Euroraum lastet auf der Entwicklung der Geldmenge. Die breit gefasste Geldmenge M3 sank im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozent. Die Sichteinlagen der Nichtbanken und das...
Das Wachstum der Schweizer Wirtschaft dürfte 2024 schwächer ausfallen als dies Ökonominnen und Ökonomen bisher erwartet hatten. Das zeigt die von der Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) vierteljährlich bei...
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