Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im Januar nochmals gesunken. Sie lag bei 0,4 Prozent. Grund sind vorab die günstigeren Importe.
Neue Daten haben die Hoffnung auf Zinssenkungen zerstreut. Die Verbraucherpreise in den USA sind im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,0 Prozent gestiegen, wie das US-Arbeitsministerium meldet.
Der Preis für europäisches Erdgas ist weiter im Höhenflug. Am Montag erreichte er mit der Aussicht auf weiter niedrige Temperaturen den höchsten Stand seit zwei Jahren. Der richtungweisenden Terminkontrakt TTF zur...
Die Inflation in China hat im Januar erstmals seit vergangenen Sommer etwas angezogen. Das lag aber vor allem am chinesischen Neujahrsfest, das den Konsum antrieb. Schon länger bestehende Deflationssorgen sind damit...
Vorab die kleinere Nachfrage aus China lässt die deutschen Exporte nochmals zurückgehen. Die Importe sinken allerdings deutlich stärker.
Die Phase mit höheren Zinsen ist vorbei: Sparerinnen und Sparer erhalten laut einer Analyse des Vergleichsdienstes Moneyland wieder deutlich weniger Zins auf ihren Ersparnissen. Die Unterschiede bleiben recht gross.
In der deutschen Wirtschaft macht Auftragsmangel immer mehr Unternehmen zu schaffen. 41,5 Prozent der Betriebe klagten darüber in einer aktuellen Umfrage des Münchner Ifo-Instituts. Seit der Finanzkrise 2009 gab es...
Die Konsumentenstimmung hat sich in der Schweiz im Oktober im Vergleich zum Vormonat leicht abgeschwächt. Der vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) monatlich erhobene Index der Konsumentenstimmung lag bei -37...
Höhere Löhne und eine gleichzeitig sinkende Inflation dürften die Kaufkraft der Schweizer Bevölkerung im kommenden Jahr ansteigen lassen. Angesichts höherer Krankenkassenprämien könnten viele Haushalte am Ende...
Die Notenbank in London legt nach der Zinswende vom Sommer nach. Der Schlüsselzins wurde wie erwartet um einen Viertelpunkt auf 4,75 Prozent gesenkt.
Im Vergleich zum September 2023 fielen die Erzeugerpreise in der Industrie im Schnitt um 3,4 Prozent. Wichtigster Grund ist die günstigere Energie.
Laut offiziellen Zahlen sanken die Ausfuhren im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent. Das ist der grösste Rückgang seit dem Beginn der Corona-Pandemie vor mehr als drei Jahren.
Die Ökonomen der Grossbank UBS bestätigen ihre Prognosen für das Schweizer Wirtschaftswachstum in den Jahren 2023 und 2024. Gleichzeitig gilt eine mögliche US-Rezession als grösstes Risiko.
Wim-Hein Pals, Head of Emerging Markets bei Robeco, hält die Wirtschaft der Schwellenländer heute für viel stabiler und das Bewertungsniveau für sehr attraktiv. «Als Aktienanleger zahlt man in den EM 30 Prozent...
75 Prozent der institutionellen Anleger sind optimistisch, was die Aussichten von Schwellenländeranleihen angeht, und werden ihr Engagement in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich ausbauen. Das ist eines der...
«Asien ist weiterhin der Lichtblick in einem düsteren Weltwirtschaftsumfeld. Die wirtschaftliche Erholung Chinas verlauft jedoch langsamer als erwartet. Dies erfordert einen selektiveren Investitionsansatz»,...
Ende Juni waren in der Schweiz 85'099 Menschen als arbeitslos gemeldet, das waren 2977 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni 2022 verringerte sich die Zahl um 7412 Personen.
Die Kreditvergabe vieler Banken wird laut einer Studie von EY in diesem und im nächsten Jahr deutlich schwächer ausfallen. Haushalte und Unternehmen in ganz Europa kämpften mit einer hohen Inflation, heisst es in...
Die Industrie in Deutschland hat im Mai den stärksten Auftragszuwachs seit fast drei Jahren verbucht. Die Bestellungen legten gegenüber April um 6,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Hauptgrund...
Historisch gesehen hat sich die europäische Währung im Juli jeweils gut entwickelt. Ob sich dieses Muster in diesem Jahr wiederholt, hängt gemäss dem Research-Team von FlowBank zu einem grossen Teil von der...
Volkswagen&Co bewerten ihre Geschäftsaussichten so negativ wie seit der weltweiten Finanzkrise 2008 nicht mehr. Der entsprechende Indikator brach von -10,3 Punkten auf -56,9 Punkte ein, wie das Münchner Ifo-Institut...
Die deutschen Ausfuhren sind im Mai anders als erwartet um 0,1 Prozent zurückgegangen. Dagegen stiegen die Importe um 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
In der Euro-Zone sank der Einkaufsmanagerindex von S&P Global um 1,4 auf 43,4 Punkte und blieb damit den zwölften Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.
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