Die Ökonomen des Bundes erwarten für 2025 einen moderaten Aufschwung. Erst 2026 soll es dann etwas stärker aufwärts gehen. Insgesamt bleibe die Unsicherheit mit Blick auf die internationale Wirtschafts- und...
Im laufenden Jahr hat es laut einer Auswertung von Creditreform schon fast ein Viertel mehr Firmenpleiten gegeben als 2023. Dabei kommen auch immer öfters grössere Firmen in die Insolvenz.
EZB-Chefin Christine Lagarde signalisiert, den Einlagezins weiter zu senken. «Wenn die eingehenden Daten weiterhin unsere Grundlinie bestätigen, ist die Richtung klar», sagte Lagarde in Litauen. «Wir gehen davon...
Die wirtschaftliche Erholung Chinas hat einen Rückschlag erlitten. In der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt enttäuschte im November vor allem der für das Land wichtige Umsatz im Einzelhandel.
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise (PPI) sank im November verglichen mit Oktober um 0,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging das Preisniveau um 1,5 Prozent zurück.
Die Verbraucherpreise in China stiegen im Jahresvergleich um 0,6 Prozent, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Die ist die stärkste Teuerungsrate seit Februar und lag vor allem an teureren Lebensmittel.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone wächst etwas weniger stark als zu Jahresbeginn und weniger als erwartet. Während Frankreich und Italien zulegen, schrumpft das BIP in Deutschland.
Das Rohöl kostet so wenig wie seit Mitte Dezember nicht mehr. Innerhalb von zwei Tagen gab der Preis um fünf Prozent nach. Das liegt laut Experten auch an einer Entscheidung des Öl-Kartells Opec plus.
Die Zahl der Firmenkonkurse ist im August deutlich gestiegen. Gleichzeitig sanken die Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister.
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im August gesunken. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise aber stabil. Inlandgüter sind dabei weiterhin relativ deutlich teurer als vor einem Jahr (+2,0%), während...
Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2024 stärker gewachsen als in den Vorquartalen. Geprägt wurde das leicht überdurchschnittliche Ergebnis von einer kräftigen Expansion der chemisch-pharmazeutischen...
In der Eurozone hat sich der hohe Preisauftrieb auf Unternehmensebene zu Jahresbeginn deutlich abgeschwächt. Von 24,5 auf 15 Prozent im Januar, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.
Die deutschen Exporteure sind auch wegen der starken Nachfrage ihres wichtigsten Kunden USA überraschend gut ins Jahr gestartet. Die Ausfuhren wuchsen um 2,1 Prozent auf 130,6 Milliarden Euro, wie das Statistische...
Die Inflation im Euroraum ist im Februar mit 8,5 Prozent höher ausgefallen als erwartet. Gleichzeitig verharrte die Arbeitslosenquote nach dem Rekordtief.
Die seit dem Sommer ungünstigen Mikro- und Makrofaktoren drehen sich allmählich. «Ein langfristiger Aufwärtstrend scheint denkbar», schreibt Hakan Kaya, Senior Portfolio Manager Commodities bei Neuberger Berman.
Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen nimmt das Wachstum in China an Fahrt auf. «Der Schwung Chinas wird erfreulicherweise auch das globale Wachstum wieder unterstützen können», sagte NordLB-Analyst Bernd Kampen.
Der überraschend deutlich höhere Preisindex PCE hat die Anleger an den US-Börsen verschreckt. Sorgen vor womöglich deutlicheren Zinsschritten der US-Notenbank Fed kommen wieder hoch.
Gil Platteau erläutert im Interview die Erweiterung der Anleihenpalette von Rothschild & Co Asset Management und die kürzlich erfolgte Auflegung eines Investment Grade Fonds mit Fälligkeit 2028 in der Schweiz. Der...
Die Zahl der Stellen stieg in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent und damit das siebte Quartal in Folge. Auch die Aussichten bleiben positiv.
Das Bruttoinlandsprodukt sank von Oktober bis Dezember um 0,4 Prozent zum Vorquartal. Das ist etwas mehr als in einer ersten Schätzung von Ende Januar, als das Statistische Bundesamt von minus 0,2 Prozent ausging.
Der Medianlohn in der Berufsgruppe Finanzen liegt bei 91 000 Franken. Die Unterschiede nach Branchen und Regionen sind allerdings recht hoch, wie eine neue Erhebung der Personalberatungsfirma Careerplus zeigt.
Im vergangenen Jahr stieg das Volumen bei den Bankhypotheken um insgesamt 3,5 Prozent. Bei den Kantonalbanken lag das Plus im Schnitt bei über 5 Prozent.
Die 500 grössten US-Konzerne im S&P haben allein von Oktober 2021 bis Ende September 2022 eigene Anteile für 982 Milliarden Dollar zurückgekauft. Am aktivsten war Apple mit 88 Milliarden Dollar.
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