Höhere Löhne und eine gleichzeitig sinkende Inflation dürften die Kaufkraft der Schweizer Bevölkerung im kommenden Jahr ansteigen lassen. Angesichts höherer Krankenkassenprämien könnten viele Haushalte am Ende...
Die Notenbank in London legt nach der Zinswende vom Sommer nach. Der Schlüsselzins wurde wie erwartet um einen Viertelpunkt auf 4,75 Prozent gesenkt.
Im Vergleich zum September 2023 fielen die Erzeugerpreise in der Industrie im Schnitt um 3,4 Prozent. Wichtigster Grund ist die günstigere Energie.
Die Firmenpleiten in der Schweiz sind in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres in die Höhe geschnellt. Laut dem Wirtschaftsinformationsdienstes Dun & Bradstreet wurden in dieser Zeit 4475...
Die Stimmung unter den Dienstleistern in den USA hat sich im Oktober unerwartet weiter aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts for Supply Management (ISM) stieg zum Vormonat um 1,1 Punkte auf 56,0 Zähler....
Mehrere Mitglieder der US-Notenbank Fed haben sich zurückhaltend bei der Frage nach einer ersten Zinssenkung in den USA nach der grossen Inflationswelle gezeigt.
Die Konsumentenstimmung in der Schweiz hat sich im Juli 2024 im Vergleich zum Vormonat etwas aufgehellt. Der vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) monatlich erhobene Index der Konsumentenstimmung lag bei -32...
In China sind die Verbraucherpreise im Juli schneller als erwartet gestiegen. Das schürt Hoffnungen, dass sich die schwache Nachfrage unter Konsumenten in China erholen könnte.
Die Geschäftslage für Schweizer Unternehmen hat sich laut einer Umfrage zuletzt leicht verbessert. Allerdings sorgt das schlechte Wetter für Sorgenfalten.
Der Schweizer Detailhandel hat im Juni weniger umgesetzt als vor einem Jahr, nachdem die Umsätze im Mai bereits leicht gesunken waren. Im Nahrungsmittelbereich war der Rückgang stärker als im Non-Food-Bereich.
Die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz hat im Juli leicht zugenommen. Die Quote verharrte gleichwohl bei 2,3 Prozent. Saisonbereinigt stieg die Quote allerdings leicht an.
Ende Februar waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren 98'452 Menschen arbeitslos gemeldet und damit 2324 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank von 2,2 auf 2,1 Prozent. Die von AWP befragten...
Die chinesischen Exporte sanken im Januar und Februar um knapp 7 Prozent. Die Ausfuhren nach Russland stiegen dagegen gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent.
Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im März erstmals seit einigen Monaten eingetrübt. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 3,1 Punkte auf minus 11,1...
In der Eurozone hat sich der hohe Preisauftrieb auf Unternehmensebene zu Jahresbeginn deutlich abgeschwächt. Von 24,5 auf 15 Prozent im Januar, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.
Die deutschen Exporteure sind auch wegen der starken Nachfrage ihres wichtigsten Kunden USA überraschend gut ins Jahr gestartet. Die Ausfuhren wuchsen um 2,1 Prozent auf 130,6 Milliarden Euro, wie das Statistische...
Die Inflation im Euroraum ist im Februar mit 8,5 Prozent höher ausgefallen als erwartet. Gleichzeitig verharrte die Arbeitslosenquote nach dem Rekordtief.
Die seit dem Sommer ungünstigen Mikro- und Makrofaktoren drehen sich allmählich. «Ein langfristiger Aufwärtstrend scheint denkbar», schreibt Hakan Kaya, Senior Portfolio Manager Commodities bei Neuberger Berman.
Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen nimmt das Wachstum in China an Fahrt auf. «Der Schwung Chinas wird erfreulicherweise auch das globale Wachstum wieder unterstützen können», sagte NordLB-Analyst Bernd Kampen.
Der überraschend deutlich höhere Preisindex PCE hat die Anleger an den US-Börsen verschreckt. Sorgen vor womöglich deutlicheren Zinsschritten der US-Notenbank Fed kommen wieder hoch.
Gil Platteau erläutert im Interview die Erweiterung der Anleihenpalette von Rothschild & Co Asset Management und die kürzlich erfolgte Auflegung eines Investment Grade Fonds mit Fälligkeit 2028 in der Schweiz. Der...
Die Zahl der Stellen stieg in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent und damit das siebte Quartal in Folge. Auch die Aussichten bleiben positiv.
Das Bruttoinlandsprodukt sank von Oktober bis Dezember um 0,4 Prozent zum Vorquartal. Das ist etwas mehr als in einer ersten Schätzung von Ende Januar, als das Statistische Bundesamt von minus 0,2 Prozent ausging.
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