Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal um 0,2 Prozent. Dies, obwohl die Warenexporte um mehr als 4 Prozent zurückgingen.
Die Inflation im Grossraum Tokio ist unerwartet stark gestiegen. Im November legten die Verbraucherpreise in der Hauptstadt ohne Frischwaren im Jahresvergleich um 2,2 Prozent zu. Analysten hatten im Schnitt ein Plus...
Das Vermögen der 300 Reichsten in der Schweiz war noch nie so hoch wie in diesem Jahr. Das gesamte Vermögen der «Superreichen» ist 2024 laut der «Gold-Bilanz» um 4,8 Prozent auf total 833,5 Milliarden Franken...
Die deutschen Unternehmen zeigten sich laut der jüngsten Ifo-Umfrage verunsichert nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Trotzdem sind die Exporteure erstmals seit sechs Monaten wieder leicht optimistischer.
Deutschlands grösste Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren mehrere tausend Stellen abbauen. Die Zahl der Arbeitsplätze soll innerhalb von sechs Jahren von aktuell rund 27 000 auf 16 000...
Die Unternehmensstimmung im Euroraum hat sich im August überraschend aufgehellt. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex legte um einen Punkt auf 51,2 Zähler zu. Analysten hatten hingegen im Schnitt einen...
Die japanische Exportwirtschaft hat im Juli deutlich angezogen. Gleichwohl hat das Wachstum der für die Wirtschaft des Landes wichtigen Ausfuhren nicht so stark an Schwung gewonnen wie von Analysten erhofft. Dafür...
Die Inflation in der Eurozone hat sich im Juli wie erwartet verstärkt. Die Verbraucherpreise legten um 2,6 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt Eurostat nach einer zweiten...
Die Schweizer Exportwirtschaft hat im Juli weniger Waren ins Ausland verkauft. Vor allem die rückläufige Ausfuhr von Pharmaprodukten drückte die Exporte ins Minus.
Der Arbeitnehmer-Dachverband Travail Suisse fordert für das kommende Jahr deutliche Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent. Damit solle die Kaufkraftkrise überwunden werden. Denn steigende Lebenshaltungskosten...
Die Exporte aus Deutschland gehen im ersten Halbjahr leicht zurück. Deutlich stärker brechen allerdings die Importe ein. Dadurch vergrösserte sich der Aussenhandelsüberschuss um mehr als 28 Prozent auf 138,8...
Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im März erstmals seit einigen Monaten eingetrübt. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel im Vergleich zum Vormonat um 3,1 Punkte auf minus 11,1...
In der Eurozone hat sich der hohe Preisauftrieb auf Unternehmensebene zu Jahresbeginn deutlich abgeschwächt. Von 24,5 auf 15 Prozent im Januar, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte.
Die deutschen Exporteure sind auch wegen der starken Nachfrage ihres wichtigsten Kunden USA überraschend gut ins Jahr gestartet. Die Ausfuhren wuchsen um 2,1 Prozent auf 130,6 Milliarden Euro, wie das Statistische...
Die Inflation im Euroraum ist im Februar mit 8,5 Prozent höher ausgefallen als erwartet. Gleichzeitig verharrte die Arbeitslosenquote nach dem Rekordtief.
Die seit dem Sommer ungünstigen Mikro- und Makrofaktoren drehen sich allmählich. «Ein langfristiger Aufwärtstrend scheint denkbar», schreibt Hakan Kaya, Senior Portfolio Manager Commodities bei Neuberger Berman.
Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen nimmt das Wachstum in China an Fahrt auf. «Der Schwung Chinas wird erfreulicherweise auch das globale Wachstum wieder unterstützen können», sagte NordLB-Analyst Bernd Kampen.
Der überraschend deutlich höhere Preisindex PCE hat die Anleger an den US-Börsen verschreckt. Sorgen vor womöglich deutlicheren Zinsschritten der US-Notenbank Fed kommen wieder hoch.
Gil Platteau erläutert im Interview die Erweiterung der Anleihenpalette von Rothschild & Co Asset Management und die kürzlich erfolgte Auflegung eines Investment Grade Fonds mit Fälligkeit 2028 in der Schweiz. Der...
Die Zahl der Stellen stieg in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent und damit das siebte Quartal in Folge. Auch die Aussichten bleiben positiv.
Das Bruttoinlandsprodukt sank von Oktober bis Dezember um 0,4 Prozent zum Vorquartal. Das ist etwas mehr als in einer ersten Schätzung von Ende Januar, als das Statistische Bundesamt von minus 0,2 Prozent ausging.
Der Medianlohn in der Berufsgruppe Finanzen liegt bei 91 000 Franken. Die Unterschiede nach Branchen und Regionen sind allerdings recht hoch, wie eine neue Erhebung der Personalberatungsfirma Careerplus zeigt.
Im vergangenen Jahr stieg das Volumen bei den Bankhypotheken um insgesamt 3,5 Prozent. Bei den Kantonalbanken lag das Plus im Schnitt bei über 5 Prozent.
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