Die wirtschaftlichen Perspektiven im Euroraum haben sich im Dezember verschlechtert. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel auf den tiefsten Stand seit November 2023.
Die Verbraucherpreise in China sind im November mit 0,2 Prozent so wenig gestiegen, wie seit fünf Monaten nicht mehr. Von Reuters befragte Ökonomen hatte ein Plus von 0,5 Prozent erwartet.
Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe dürfte 2024 um 15 000 sinken und im nächsten Jahr um weitere 7000 auf 905 000 schrumpfen, sagte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), Wolfgang...
Die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz und die entsprechende Quote sind im November vor allem saisonal bedingt leicht gestiegen. Um diese Effekte bereinigt, blieb die Rate aber unverändert.
Die Schweizer Wirtschaft wächst laut der OECD etwas schneller als bisher von ihr erwartet. Für 2025 sollen es nun 1,5 Prozent sein. Im zu Ende gehenden 2024 dürfte das BIP-Wachstum gemäss der Prognose bei 1,3...
Die Verbraucherpreise in China stiegen im Jahresvergleich um 0,6 Prozent, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Die ist die stärkste Teuerungsrate seit Februar und lag vor allem an teureren Lebensmittel.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone wächst etwas weniger stark als zu Jahresbeginn und weniger als erwartet. Während Frankreich und Italien zulegen, schrumpft das BIP in Deutschland.
Das Rohöl kostet so wenig wie seit Mitte Dezember nicht mehr. Innerhalb von zwei Tagen gab der Preis um fünf Prozent nach. Das liegt laut Experten auch an einer Entscheidung des Öl-Kartells Opec plus.
Die Zahl der Firmenkonkurse ist im August deutlich gestiegen. Gleichzeitig sanken die Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister.
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im August gesunken. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise aber stabil. Inlandgüter sind dabei weiterhin relativ deutlich teurer als vor einem Jahr (+2,0%), während...
Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2024 stärker gewachsen als in den Vorquartalen. Geprägt wurde das leicht überdurchschnittliche Ergebnis von einer kräftigen Expansion der chemisch-pharmazeutischen...
Trotz den deutlich teureren Lebensmitteln ist die Inflationsrate in Deutschland im April auf 7,2 Prozent gesunken. Die Daten sind ein wichtiger Hinweis für die Inflationsentwicklung im gesamten Euro-Raum.
Der Chipkonzern Intel meldet für das erste Quartal den grössten Verlust in der Geschichte. Gleichzeitig fiel der Umsatz um mehr als einen Drittel auf 11,7 Milliarden Dollar.
Das Bruttoinlandsprodukt legte von Januar bis März auf das Jahr hochgerechnet um 1,1 Prozent zu, deutlich weniger als die 2 Prozent, welche erwartet worden waren. Im vierten Quartal 2022 hatte es noch ein Plus von...
Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im April den sechsten Monat in Folge verbessert. Das Barometer für das Geschäftsklima kletterte leicht von 93,2 auf 93,6 Punkte, wie das Ifo-Institut zu seiner Umfrage...
Das Global Market Strategy Office (GMS) von Invesco hat seinen vierteljährlichen Asset Allocation Outlook für Q2 2023 veröffentlicht. Demnach könnten die jüngsten Turbulenzen im Bankensektor die ohnehin...
Um sich gegen die Konkurrenz durch andere Autobauer zu wehren, senkte Elon Musk bei Tesla allein in den USA zuletzt sechsmal die Preise. Das schlägt sich direkt auf die Marge durch.
Grosse institutionelle Anleger haben im April weniger Aktien aus der Euro-Zone gekauft und zogen massiv Gelder ab. Das ist ein Ergebnis der monatlichen Umfrage der Bank of America (BofA) bei mehr als 200...
Die Zahl der Baugenehmigungen sank im Februar bereits den zehnten Monat in Folge. Angesichts gestiegener Material- und Zinskosten werden in Deutschland immer mehr Bau-Projekte abgeblasen. Die Situation im Wohnungsbau...
Das chinesische Bruttoinlandsprodukt legte im Jahresvergleich im ersten Quartal um 4,5 Prozent zu, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 4 Prozent gerechnet.
Laut Zahlen der Postfinance stiegen die privaten Konsumausgaben im März um 6 Prozent. Ein grösseres Plus gab es zuletzt im vergangenen September.
Am Freitagmorgen kostet ein Dollar 0,8878 Franken. Das bedeutet einen Verlust seit Jahresanfang von rund vier Prozent. Noch im November wurde die Weltleitwährung zu einem Kurs von gut einem Franken gehandelt.
Die Inflation auf Stufe Produzenten lag im März noch bei 2,1 Prozent und damit auf dem tiefsten Stand seit April 2021. Während die Importpreise laut Bundesamtes für Statistik 1,0 Prozent über dem Stand vom März...
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