Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe dürfte 2024 um 15 000 sinken und im nächsten Jahr um weitere 7000 auf 905 000 schrumpfen, sagte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), Wolfgang...
Die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz und die entsprechende Quote sind im November vor allem saisonal bedingt leicht gestiegen. Um diese Effekte bereinigt, blieb die Rate aber unverändert.
Die Schweizer Wirtschaft wächst laut der OECD etwas schneller als bisher von ihr erwartet. Für 2025 sollen es nun 1,5 Prozent sein. Im zu Ende gehenden 2024 dürfte das BIP-Wachstum gemäss der Prognose bei 1,3...
Im November fiel das vom Wirtschaftsmagazin «Caixin» ermittelte Stimmungsbarometer für Dienstleister im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Punkte auf 51,5 Zähler. Der Stimmungsdämpfer kam für Analysten überraschend....
Trotz wirtschaftlichen Problemen im eigenen Land: Der Deutsche Leitindex klettert erstmals über die psychologisch wichtige Marke von 20 000 Punkten.
Laut dem aktuellen Janus Henderson Global Dividend Index stiegen die Gesamtausschüttungen im zweiten Quartal um 5,8 Prozent und erreichten mit 606,1 Milliarden US-Dollar einen neuen Rekord. Grösster Treiber des...
Die Verbraucherpreise in China stiegen im Jahresvergleich um 0,6 Prozent, wie das Statistikamt in Peking mitteilte. Die ist die stärkste Teuerungsrate seit Februar und lag vor allem an teureren Lebensmittel.
Die Wirtschaft in der Euro-Zone wächst etwas weniger stark als zu Jahresbeginn und weniger als erwartet. Während Frankreich und Italien zulegen, schrumpft das BIP in Deutschland.
Das Rohöl kostet so wenig wie seit Mitte Dezember nicht mehr. Innerhalb von zwei Tagen gab der Preis um fünf Prozent nach. Das liegt laut Experten auch an einer Entscheidung des Öl-Kartells Opec plus.
Die Zahl der Firmenkonkurse ist im August deutlich gestiegen. Gleichzeitig sanken die Neueintragungen von Firmen ins Handelsregister.
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im August gesunken. Im Vergleich zum Vormonat blieben die Preise aber stabil. Inlandgüter sind dabei weiterhin relativ deutlich teurer als vor einem Jahr (+2,0%), während...
Die deutschen Ausfuhren in die Länder ausserhalb der EU sanken im April um 5,7 Prozent. Das ist noch mehr als im März und zeigt die Schwäche der Nachfrage aus den USA und China, den grössten Rückgang gab es im...
Vorab der Konsum im Inland stützt die japanische Wirtschaft. Das BIP wuchs im ersten Quartal trotz den deutlich sinkenden Exporten aus der drittgrössten Volkswirtschaft der Welt.
Die Inflation in der Euro-Zone hat im April wieder leicht zugenommen. Die Verbraucherpreise legten im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat schreibt.
Der von Postfinance berechnete Konsumindikator ist im April nominal um 1,3 Prozent angestiegen. Wegen den höheren Preisen sanken die realen Ausgaben, wie das Finanzinstitut mitteilte.
Die Zahl der erwerbstätigen Männer stieg im ersten Quartal 2023 um 2,3 Prozent, bei den Frauen gab es ein Plus von 1,9 Prozent. Anders sieht es umgerechnet auf Vollzeitstellen aus.
Die Umsätze der Schweizer Tech-Industrie stiegen im ersten Quartal um knapp 5 Prozent. Der Rückgang bei den Auftragseingängen von -4,8 Prozent deuten laut einer Mitteilung von Swissmem für die kommenden Monate auf...
«Die europäische Wirtschaft ist in besserer Verfassung als noch im Herbst angenommen», sagt der EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni. Die EU-Kommission erwartet für die Staaten der Währungsunion 2023 ein Plus...
Laut dem Bundesamt für Statistik lagen die Preise für importiere Waren im April um 0,9 Prozent unter dem Stand des Vorjahres. Die Inlandpreise stiegen gleichzeitig um fast 3 Prozent.
Die Notenbank von England hat ihren Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Die 4,5 Prozent sind der höchste Stand seit 2008 und könnte noch nicht das Ende sein.
«Thematisches Investieren ist kein Modetrend, sondern ein zentraler Baustein in der Vermögensanlage. Entsprechend steigt die Nachfrage von privaten und institutionellen Anlegern und trifft auf ein wachsendes...
Insgesamt hat es 2022 in den 14 westeuropäischen EU-Ländern sowie Norwegen, der Schweiz und Grossbritannien 139 973 Firmenpleiten gegeben. Dies bedeute eine Steigerung um 24,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr,...
Mit Blick auf die kommenden Monate hält das Strategieteam von DJE mehr Vorsicht für angebracht. «Zwar sollten die Zinsen nicht weiter steigen, aber das Zinsniveau dürfte länger hoch bleiben als der Markt...
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