Die Zahl der Baugenehmigungen sank 2024 zum dritten Jahr in Folge. Noch weniger neue Wohnungen waren in Deutschland zuletzt vor 15 Jahren bewilligt worden.
Die Schweizer Industrie und das Baugewerbe haben im vierten Quartal 2024 weiter zugelegt. Es zeigen sich aber grosse Unterschiede bei den einzelnen Sektoren.
Die Schweizer Wirtschaft hat im vierten Quartal 2024 etwas besser als erwartet abgeschnitten. Das Wachstum blieb jedoch unter den langjährigen Durchschnittswerten.
Im Jahr 2024 wurden laut EY Startup Barometer Schweiz 513 Finanzierungsrunden für Startups registriert, was einem Rückgang von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bei KI-Jungfirmen waren es immerhin...
Der wachsende Energiehunger von Schwellen- und Entwicklungsländern sowie der zunehmende Strombedarf der Wirtschaft wird den weltweiten Stromverbrauch in die Höhe treiben. Bis 2027 wird ein jährlicher Anstieg des...
Die Inflation in der Eurozone ist im Oktober merklich gestiegen. Die Verbraucherpreise legten um 2,0 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt Eurostat nach einer zweiten...
Die Schweizer Exportwirtschaft hat einen sehr guten Oktober hinter sich. Die Ausfuhren stiegen vor allem wegen der Chemie- und Pharmabranche auf ein neues Rekordniveau.
Im Industriesektor nahm die Produktion im Vorjahresvergleich um 3,5 Prozent zu, inklusive Bau ergibt sich ein Plus von 3,3 Prozent. Dies vorab dank dem Tiefbau, während der Hochbau zurück ging.
Allein im September sanken die Baugenehmigungen um mehr als 23 Prozent. Nach drei Quartalen sind es fast 20 Prozent weniger als im schwachen Vorjahr.
Laut der Prognose der EU-Kommission soll die Wirtschaft in der Eurozone im laufenden Jahr um 0,8 Prozent wachsen. Grosse Sorge machen mögliche neue Zölle unter Donald Trump.
Die Phase mit höheren Zinsen ist vorbei: Sparerinnen und Sparer erhalten laut einer Analyse des Vergleichsdienstes Moneyland wieder deutlich weniger Zins auf ihren Ersparnissen. Die Unterschiede bleiben recht gross.
Die Ökonomen der Grossbank UBS bestätigen ihre Prognosen für das Schweizer Wirtschaftswachstum in den Jahren 2023 und 2024. Gleichzeitig gilt eine mögliche US-Rezession als grösstes Risiko.
Wim-Hein Pals, Head of Emerging Markets bei Robeco, hält die Wirtschaft der Schwellenländer heute für viel stabiler und das Bewertungsniveau für sehr attraktiv. «Als Aktienanleger zahlt man in den EM 30 Prozent...
75 Prozent der institutionellen Anleger sind optimistisch, was die Aussichten von Schwellenländeranleihen angeht, und werden ihr Engagement in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich ausbauen. Das ist eines der...
«Asien ist weiterhin der Lichtblick in einem düsteren Weltwirtschaftsumfeld. Die wirtschaftliche Erholung Chinas verlauft jedoch langsamer als erwartet. Dies erfordert einen selektiveren Investitionsansatz»,...
Ende Juni waren in der Schweiz 85'099 Menschen als arbeitslos gemeldet, das waren 2977 weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Juni 2022 verringerte sich die Zahl um 7412 Personen.
Die Kreditvergabe vieler Banken wird laut einer Studie von EY in diesem und im nächsten Jahr deutlich schwächer ausfallen. Haushalte und Unternehmen in ganz Europa kämpften mit einer hohen Inflation, heisst es in...
Die Industrie in Deutschland hat im Mai den stärksten Auftragszuwachs seit fast drei Jahren verbucht. Die Bestellungen legten gegenüber April um 6,4 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Hauptgrund...
Historisch gesehen hat sich die europäische Währung im Juli jeweils gut entwickelt. Ob sich dieses Muster in diesem Jahr wiederholt, hängt gemäss dem Research-Team von FlowBank zu einem grossen Teil von der...
Volkswagen&Co bewerten ihre Geschäftsaussichten so negativ wie seit der weltweiten Finanzkrise 2008 nicht mehr. Der entsprechende Indikator brach von -10,3 Punkten auf -56,9 Punkte ein, wie das Münchner Ifo-Institut...
Die deutschen Ausfuhren sind im Mai anders als erwartet um 0,1 Prozent zurückgegangen. Dagegen stiegen die Importe um 1,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
In der Euro-Zone sank der Einkaufsmanagerindex von S&P Global um 1,4 auf 43,4 Punkte und blieb damit den zwölften Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50 Zählern.
«Konsumgüter sind Anlegerklassiker: Faktoren wie Rohstoffknappheit, gestörte Lieferketten und Inflation setzen die Freude der Konsumenten aber unter Druck. Doch bieten strukturell wachsende Kategorien wie Kaffee...
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