Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) belässt den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent, wie es in einer Mitteilung schreibt. Aber es war äussert knapp.
«Die Inflation im Euroraum steigt, aber die Daten ermöglichen der EZB einen geldpolitischen Kurswechsel», schreibt Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price in seinem aktuellen Marktkommentar.
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal um 0,2 Prozent. Dies, obwohl die Warenexporte um mehr als 4 Prozent zurückgingen.
Die Inflation im Grossraum Tokio ist unerwartet stark gestiegen. Im November legten die Verbraucherpreise in der Hauptstadt ohne Frischwaren im Jahresvergleich um 2,2 Prozent zu. Analysten hatten im Schnitt ein Plus...
Das Vermögen der 300 Reichsten in der Schweiz war noch nie so hoch wie in diesem Jahr. Das gesamte Vermögen der «Superreichen» ist 2024 laut der «Gold-Bilanz» um 4,8 Prozent auf total 833,5 Milliarden Franken...
Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2024 stärker gewachsen als in den Vorquartalen. Geprägt wurde das leicht überdurchschnittliche Ergebnis von einer kräftigen Expansion der chemisch-pharmazeutischen...
Die für den Einkauf verantwortlichen Manager von Schweizer Unternehmen sind im August deutlich optimistischer geworden. Die Industrie-Betriebe kämpfen weiter mit der Wachstumsschwelle. Bei den Dienstleistungen gab...
Die Löhne in der Schweiz steigen in diesem Jahr etwas stärker als zunächst angenommen. Mit der Teuerung können sie aber voraussichtlich weiterhin nicht ganz mithalten.
Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) belässt den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent, wie es in einer Mitteilung schreibt. Damit ist die Phase der Erhöhungen bei den bestehenden Mietverhältnissen...
Chinas Industrie hat nach einer unabhängigen Erhebung des Wirtschaftsmagazins «Caixin» im August wieder zugelegt. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe ergab 50,4 Punkte und lag damit 0,6...
Die Inflation in der Eurozone hat sich im August spürbar abgeschwächt und den tiefsten Stand seit drei Jahren erreicht. Die Verbraucherpreise legten um 2,2 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat zu.
Die amerikanischen Verbraucher steigerten ihre Konsumausgaben um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat, das ist deutlich mehr als erwartet. Auch für die Industrie läuft es trotz Zinserhöhungen überraschend rund.
Die Zahl der Stellen in der Schweiz stieg im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent und damit das achte Mal in Folge. Insgesamt zählte das Bundesamt für Statistik (BFS) 5,389 Millionen...
Von Januar bis April gingen in der Schweiz 1753 Firmen in ein Insolvenzverfahren. Das sind 21 Prozent mehr als im ersten Quartal 2022, Dun & Bradstreet mitteilte.
Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland schrumpfte von Januar bis März um 0,3 Prozent zum Vorquartal und damit das zweite Vierteljahr in Folge, wie das Statistische Bundesamt am mitteilte. Es revidierte damit seine...
«Im Konsumsektor bleibt es spannend. Das zeigt, wie wichtig im komplexen Marktumfeld von heute die Einzelwertauswahl ist», schreiben Brad Tank, Kristin Cejda und Jennifer Haidu von Neuberger Berman.
Laut Bundesamt für Statistik wurden in der Schweiz 2022 exakt 7,922 Milliarden Arbeitsstunden geleistet. Das Plus von 1,3 Prozent resultiert aus mehr Jobs, gleichzeitig sank die tatsächliche Jahresarbeitszeit pro...
Die deutschen Ausfuhren in die Länder ausserhalb der EU sanken im April um 5,7 Prozent. Das ist noch mehr als im März und zeigt die Schwäche der Nachfrage aus den USA und China, den grössten Rückgang gab es im...
Vorab der Konsum im Inland stützt die japanische Wirtschaft. Das BIP wuchs im ersten Quartal trotz den deutlich sinkenden Exporten aus der drittgrössten Volkswirtschaft der Welt.
Die Inflation in der Euro-Zone hat im April wieder leicht zugenommen. Die Verbraucherpreise legten im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent zu, wie das Statistikamt Eurostat schreibt.
Der von Postfinance berechnete Konsumindikator ist im April nominal um 1,3 Prozent angestiegen. Wegen den höheren Preisen sanken die realen Ausgaben, wie das Finanzinstitut mitteilte.
Die Zahl der erwerbstätigen Männer stieg im ersten Quartal 2023 um 2,3 Prozent, bei den Frauen gab es ein Plus von 1,9 Prozent. Anders sieht es umgerechnet auf Vollzeitstellen aus.
Die Umsätze der Schweizer Tech-Industrie stiegen im ersten Quartal um knapp 5 Prozent. Der Rückgang bei den Auftragseingängen von -4,8 Prozent deuten laut einer Mitteilung von Swissmem für die kommenden Monate auf...
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