In der Schweiz ist die Zahl der Arbeitslosen im März leicht gesunken. Die Arbeitslosenquote verharrte aber auf dem Niveau des Vormonats.
Die Jahresteuerung in der Schweiz hat im März wie schon im Vormonat 0,3 Prozent betragen. So tief war sie zuletzt im April 2021. Auch die Kerninflation (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) blieb...
Insgesamt gingen im ersten Jahresviertel 8,4 Prozent mehr Firmen in Konkurs als im Vorjahr, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst Crif mitteilte. Die Zahl der Neugründungen stieg um knapp 4 Prozent.
Der Schweizer Baumeisterverband (SBV) schlägt Alarm. Bereits in diesem Jahr drohe landesweit ein Wohnungsleerstand von unter einem Prozent.
In der Schweiz wurden im ersten Quartal 2025 eine rekordhohe Anzahl an Firmen gegründet. Mit 13'983 neuen Unternehmen beträgt das Plus gegenüber dem Startquartal 2024 laut dem Institut für Jungunternehmen (IFJ)...
Die Teuerungsrate in der Schweiz ist im letzten Jahr deutlich zurückgekommen. Sie lag 2024 noch bei 1,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Im Vorjahr waren es 2,1 Prozent.
Die Teuerung stieg im Dezember stärker als erwartet. Über das ganze Jahr lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Allerdings sind vor allem Preise für Dienstleistungen deutlich schneller gestiegen.
Im Dezember stieg das vom Wirtschaftsmagazin «Caixin» ermittelte Stimmungsbarometer für Dienstleister im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 52,2 Zähler. Analysten hatten im Schnitt einen erneuten Rückgang...
Lichtblick für die kriselnde deutsche Baubranche: Im Oktober sind die Aufträge für das Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft haben sich nach Einschätzung von Finanzanalysten und Ökonomen im Dezember weiter eingetrübt. Das Gros der befragten Experten erwartet allerdings eine Seitwärtsentwicklung.
Mit gut 59 Milliarden Euro dürfte die Dividendensumme der 90 Unternehmen in Dax und MDax für das Geschäftsjahr 2024 knapp vier Prozent kleiner ausfallen als ein Jahr zuvor. Hauptgrund für den Rückgang: die Krise...
Die Lage in der Schweizer Industrie bleibt weiterhin gedrückt. Der Einkaufsmanager-Index (PMI) fiel im Oktober deutlicher als erwartet zurück und verharrt damit klar im negativen Bereich.
Nach dem Sommerloch hat die Zahl der Firmengründungen weiter zugelegt. Im Oktober 2023 wurden hierzulande insgesamt 4218 neue Firmen registriert, was einer Steigerung im Vergleich zum Vormonat von 10 Prozent entspricht.
Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft bleiben weiterhin eingetrübt. So hat sich das Konjunkturbarometer im Oktober kaum von der Stelle bewegt und liegt damit weiterhin unter seinem langjährigen Durchschnitt.
Von Januar bis September 2023 wurden im Vergleich zum Vorjahr in der Schweiz 8 Prozent mehr Konkursverfahren eröffnet. Das Konkursrisiko hängt stark von der Branche ab.
Der Rückgang der Baugenehmigungen in Deutschland setzt sich in rasantem Tempo fort. Im August wurde nach Angaben des deutschen Statistischen Bundesamts der Bau von 19'300 Wohnungen bewilligt, 31,6 Prozent oder 8900...
Die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt hat sich im dritten Quartal besser entwickelt als erwartet. Laut offiziellen Zahlen wuchs die chinesische Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent. Von Bloomberg...
Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce will erneut tausende Stellen streichen. Der bisher umfangreichste Jobabbau unter Unternehmenschef Tufan Erginbilgic betrifft 2000 bis 2500 Mitarbeiter, wie der Konzern in London...
Die Stimmung im deutschen Wohnungsbau ist so schlecht wie noch nie seit mindestens 32 Jahren. Das vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima in der Branche fiel im September auf minus 54,8 Punkte. Noch Anfang 2022...
Die Zahl der beantragten Firmen-Insolvenzen lag im September um 19,5 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im August hatte der Zuwachs innerhalb eines Jahres noch 13,8...
Chinas Haushalte bleiben sparsam, die Verbraucherpreise stagnierten zuletzt. Der Export sank im September noch um gut 6 Prozent und damit etwas langsamer als in den Monaten davor.
Die Verbraucherpreise lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im September um 4,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Allerdings steigen Nahrungsmittelpreise weiterhin deutlich stärker.
Die IWF-Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft für dieses Jahr liegt wie im Juli bei 3,0 Prozent. Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas mahnt: «Die Weltwirtschaft humpelt vor sich hin, sie sprintet nicht.»
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