Die Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von frischen Lebensmitteln seien im Januar um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen, wie die Regierung in Tokio mitteilte. Damit hat sich die Teuerung den...
Insgesamt hat sich die Zahl der Erwerbstätigen im vierten Quartal 2024 weiter erhöht. Bei den ausländischen Arbeitskräfte gab es ein Plus von 2,3 Prozent, dagegen sank die Zahl der schweizerischen Erwerbstätigen...
Nach einem starken Dezember sind die Ausfuhren im Januar real um fast 4 Prozent gesunken. Das lag vorab an der Sparte Chemie-Pharma und dem Geschäft in den USA.
Die Zahl der Baugenehmigungen sank 2024 zum dritten Jahr in Folge. Noch weniger neue Wohnungen waren in Deutschland zuletzt vor 15 Jahren bewilligt worden.
Die Schweizer Industrie und das Baugewerbe haben im vierten Quartal 2024 weiter zugelegt. Es zeigen sich aber grosse Unterschiede bei den einzelnen Sektoren.
Das Vermögen der 300 Reichsten in der Schweiz war noch nie so hoch wie in diesem Jahr. Das gesamte Vermögen der «Superreichen» ist 2024 laut der «Gold-Bilanz» um 4,8 Prozent auf total 833,5 Milliarden Franken...
Die deutschen Unternehmen zeigten sich laut der jüngsten Ifo-Umfrage verunsichert nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Trotzdem sind die Exporteure erstmals seit sechs Monaten wieder leicht optimistischer.
Deutschlands grösste Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren mehrere tausend Stellen abbauen. Die Zahl der Arbeitsplätze soll innerhalb von sechs Jahren von aktuell rund 27 000 auf 16 000...
Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor ist die Beschäftigung im dritten Quartal gestiegen. Der Indikator für die weiteren Aussichten hat sich aber etwas eingetrübt.
Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte laut ihrem Chefökonomen Philip Lane nicht zu lange auf der Konjunkturbremse stehen. «Die Geldpolitik sollte nicht zu lange restriktiv bleiben», sagte Lane der...
Von Juli bis September legte das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um 0,1 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in einer zweiten Schätzung mitteilte. Ende Oktober hatte die Behörde anhand vorläufiger Daten...
Laut offiziellen Zahlen sanken die chinesischen Ausfuhren im August im Vergleich zum Vorjahr auf Dollar-Basis um 8,8 Prozent. Experten hatten mit einem Exportrückgang von 9,2 Prozent gerechnet. Im Juli hatte das...
Ende August waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 89'881 Menschen als arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote stieg damit von 1,9 auf 2,0 Prozent, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft...
Das Neugeschäft in der deutschen Industrie schrumpfte im Juli um fast 12 Prozent. Das ist deutlich mehr als erwartet, einen stärkeren Rückgang gab es zuletzt zu Beginn der Corona-Krise im April 2020.
Im vergangenen Jahr sanken die Erträge der Schweizer Banken. Dank der Zinswende sieht es aktuell anders aus und die erstmals publizierte Umfrage «Swiss Banking Outlook» prognostiziert nach einem durchzogenen...
Vorab dank mehr Gästen im Fernverkehr verbucht die SBB einen neuen Rekord. Im ersten Halbjahr 2023 sind mit 1,33 Millionen Reisenden 21,4 Prozent mehr transportiert worden als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber 2019...
Die Ausfuhren in die EU-Staaten stiegen im Juli um 0,5 Prozent, während das restliche Auslandsgeschäft um 2,5 Prozent nachgab. Insgesamt sanken die deutschen Exporte um 0,9 Prozent auf 130,4 Milliarden Euro, wie das...
Im zweiten Quartal hat sich das reale Bruttoinlandprodukt in der Schweiz nicht verändert, die Wertschöpfung sank in vielen Branchen, ein Plus gab es nur in der Gastronomie.
Im August sank das Konjunkturbarometer auf 91,1 Punkte, was einem Rückgang um 1,0 Punkte zum Juli entspricht, wie das ETH-Konjunkturforschungsinstitut Kof mitteilte. Dabei wurde der Juli-Wert von 92,2 Punkten leicht...
Sowohl Unternehmen als auch Private waren im Juli zurückhaltender mit kreditfinanzierten Investitionen. Die Darlehen legen noch zu, allerdings langsamer als im Vorjahr.
Im zweiten Quartal 2023 wurden erneut mehr Stellen geschaffen. Auf Vollzeitstellen umgerechnet waren es exakt 4,235 Millionen. Das sind 93'000 oder 2,2 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.
Die Ausfuhren sanken im Juli auf den tiefsten Wert seit Anfang Jahr. Am stärksten sackten die Lieferungen nach Nordamerika ab, hier resultierte gegenüber dem Juni ein Minus von fast 12 Prozent.
Chinas Verbraucher führen seit dem Ende der Pandemie eine ungleichmässige Wirtschaftserholung herbei. «Sie geben Geld für Luxusartikel aus, halten sich aber in anderen Bereichen zurück oder verlangen ein besseres...
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