11.08.2026, 10:32 Uhr
In der ersten Jahreshälfte 2026 haben Katastrophen weltweit deutlich weniger Schäden verursacht als in den vergangenen Jahren. Der Rückgang deute aber nicht auf eine Entspannung hin, betonen die Experten des...
Gegenüber Juni 2022 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Grossbritannien um 7,9 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit einer leicht höheren Teuerungsrate von 8,2 Prozent gerechnet.
Im Mai hatte das Statistikamt ONS noch eine Inflation von 8,7 Prozent bekannt gegeben. Nun sank die Rate etwas mehr als erwartet.
Die Statistiker erklärten den schwächeren Preisauftrieb vor allem mit niedrigeren Kraftstoffpreisen. Lebensmittel hätten sich zwar weiter verteuert, allerdings nicht mehr so stark wie noch im Vorjahresmonat. Nicht nur die Gesamtteuerung ging zurück, auch die Kern-Inflation ohne Energie und Lebensmittel.
Das britische Pfund reagierte mit Kursverlusten gegenüber US-Dollar und Euro.