28.05.2026, 11:14 Uhr
Eurozone-Staaten zapfen den Schweizer Franken-Markt in einem Tempo an, das alle Vorjahreswerte in den Schatten stellt. Treiber sind die Nullzinspolitik der SNB und ein Kostenvorteil nach Cross-Currency-Swap. Für...
Nachdem sie zuvor acht Monate in Folge gesunken waren, sind die Preise im US-Immobilienmarkt im März unerwartet gestiegen.
In den 20 grossen Metropolregionen der Vereinigten Staaten erhöhten sich die Häuserpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,45 Prozent, wie aus dem am S&P/Case-Shiller-Index hervorgeht.
Die meisten Analysten wurden von der Entwicklung überrascht. Sie hatten mit einer Stagnation der Hauspreise gerechnet.
Im Vergleich zum Vorjahr fielen die durchschnittlichen Häuserpreise im März um 1,15 Prozent und damit weniger stark, als Analysten erwartet hatten. 2022 waren die Preise noch prozentual zweistellig gestiegen, bevor sich eine Schwäche auf dem US-Immobilienmarkt zeigte.