Der Versicherer Helvetia und sein Hypotheken- und Immobilienvermittler Moneypark legen den Vertrieb zusammen. Gleichzeitig meldet Helvetia einen Abschreiber von 27 Millionen Franken.
Die Einnahmen aus den erfolgsabhängigen Gebühren haben sich im ersten Halbjahr fast vervierfacht. Insgesamt stiegen die Erträge bei der Partners Group um 19 Prozent auf 1,05 Milliarden Franken.
Vorab dank mehr Gästen im Fernverkehr verbucht die SBB einen neuen Rekord. Im ersten Halbjahr 2023 sind mit 1,33 Millionen Reisenden 21,4 Prozent mehr transportiert worden als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber 2019...
Die Ausfuhren in die EU-Staaten stiegen im Juli um 0,5 Prozent, während das restliche Auslandsgeschäft um 2,5 Prozent nachgab. Insgesamt sanken die deutschen Exporte um 0,9 Prozent auf 130,4 Milliarden Euro, wie das...
Im zweiten Quartal hat sich das reale Bruttoinlandprodukt in der Schweiz nicht verändert, die Wertschöpfung sank in vielen Branchen, ein Plus gab es nur in der Gastronomie.
Laut Bloomberg prüfen die Behörden in den USA, wie sie die Abdeckung der Einlagensicherung Federal Deposit Insurance vorübergehend auf alle Einlagen ausweiten können.
Die Performance für Schweizer Renditeliegenschaften lag mit 5,2 Prozent über 1 Prozentpunkt tiefer als noch ein Jahr davor, heisst es in einer Mitteilung von IAZI. Die höheren Zinsen wirken sich aus.
Die Fintech-Plattform Stableton und der digitale Vermögensverwalter Everon gehen eine strategische Partnerschaft ein.
Das Ende der CS beschäftigt nicht nur die Schweiz. Hier ein paar internationale Einschätzungen zur notfallmässigen Übernahme durch die UBS.
Die Bundesbank erwartet wegen der anhaltend hohen Inflation eine Rezession in Deutschland. «Alles in allem wird die deutsche Wirtschaftsaktivität im laufenden Quartal wohl erneut sinken. Der Rückgang dürfte jedoch...
Die Aktionäre der CS bekommen (fast) nichts, die Inhaber der Additional-Tier-1-Anleihen (AT1) gehen ganz leer aus. Mit der CS-Übernahme wurden die Papiere im Wert von rund 16 Milliarden Franken für wertlos erklärt.
Dank der guten Nachfrage nach Anlageprodukten und der langfristig positiven Performance verfügt die Asset Management-Industrie über gute Aussichten. Wer im Massengeschäft mithalten will, setzt auf Skalen- und...
Die Berücksichtigung von ESG-Kriterien bei Investments gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nordea AM erachtet ESG als Selbstverständlichkeit und hat die Kriterien nach eigenen Aussagen seit jeher in ihrer DNA verankert....
Im Zuge des Wachstumskurses im Technologiebereich schliesst DWS eine strategische Partnerschaft mit einer Beteiligung an Neo Technologies, einem in Dubai ansässigen Fintech-Unternehmen.
Die Korrekturen an den Anlagemärkten führen zu leicht sinkenden Wertpapierbeständen in den Schweizer Depots. Kollektivanlagen gewinnen aber laufend an Bedeutung.
ROCKZ lanciert laut eigenen Angaben die weltweit erste stabile Kryptowährung. Der Coin ist immer 1:1 durch entsprechende Frankenreserven abgesichert. Die Coin Holders können jederzeit auf ihr Geld zugreifen.
Das Startup Smart Valor hat die Schaffung eines digitalen Frankens angekündigt. Die neue Kryptowährung soll "CHFt" heissen.
Das Vermögen der Milliardäre ist seit 2017 um 1,4 Billionen auf 8,9 Billionen Dollar gestiegen. Dies ist der stärkste jemals verzeichnete Anstieg in einem Jahr. In erster Linie trugen chinesische Unternehmer dazu...
Der Kauf der US-Boutique stärkt Franklin Templetons Position im Bereich alternativer Kredit-Investments.
Edmond de Rothschild Asset Management erweitert sein Dienstleistungsangebot für institutionelle Asset Manager mit Portfolio- und Vertriebsmanagement-Tools.
Schroders and Lloyds announce that they are entering into a strategic partnership to create a wealth management proposition. The joint venture is planned to commence activities in 2019.
DWS kann sich als einer der ausgewählten Vermögensverwalter von Generali etablieren und die Zusammenarbeit mit der Versicherungsgruppe verstärken.
Die Folgen der Suspendierung des Investment Managers Tim Haywood haben zu einem klaren Rückschlag für GAM geführt. Die verwalteten Vermögen sind im dritten Quartal um 17,6 Mrd. Franken zurückgegangen.
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