«Die ausgeprägte Inversion der US-Zinskurve dürfte sich im Zeitverlauf wieder auflösen. Die Kurse zehnjähriger US-Staatsanleihen werden profitieren. Das Risikoverhältnis erscheint uns günstig», schreibt...
Die japanische Notenbank (BOJ) hat trotz der anhaltenden Inflation den Leitzins beibehalten. Sie will den Kauf von Staatsanleihen flexibler gestalten.
Die EZB hat erneut die Zinsen erhöht. Die Währungshüter beschlossen, wie schon im Mai und im Juni die Schlüsselsätze um einen viertel Prozentpunkt anzuheben. Das ist bereits die neunte Anstieg in Folge.
Nach der Pause im Juni erhöht die US-Notenbank den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte. Trotz dem höchsten Stand seit 22 Jahren halten Ökonomen das Szenario einer «weichen Landung» für realistisch.
«Die Anleger werfen einen prüfenden Blick auf die nächste geldpolitische Sitzung, nachdem sie bereits eine Welle von Zinsanhebungen durch die Fed in nur gut einem Jahr durchgemacht haben», schreibt Clément...
Am Freitagmorgen kostet ein Dollar 0,8878 Franken. Das bedeutet einen Verlust seit Jahresanfang von rund vier Prozent. Noch im November wurde die Weltleitwährung zu einem Kurs von gut einem Franken gehandelt.
«Sind niedrigere Staatsschulden, positive Realzinsen und die Finanzierung der Energiewende miteinander vereinbar?», fragt sich Niall O’Sullivan, Chief Investment Officer, Multi Asset Strategies – EMEA bei...
Die Banken in den USA haben zuletzt nicht mehr so viel Geld in Anspruch genommen wie in der Woche davor. Mit total 312 Milliarden Dollar sind die Kredite der Notenbank weiterhin höher als auf dem Höhepunkt der...
Die Teuerungsrate in Deutschland liegt erstmals seit August 2022 unter die Marke von acht Prozent. Hauptgrund ist der Basiseffekt bei den Energiepreisen.
Laut einer Studie sind mittlerweile 60 Prozent aller chinesischen Auslandskredite von einem Zahlungsausfall bedroht. Um die Ausfälle zu verhindern, vergibt Peking Rettungskredite im Umfang von 240 Milliarden Dollar.
Die Sichtguthaben von Banken und Bund bei der Notenbank erhöhten sich innerhalb einer Woche um 52 auf 567 Milliarden Franken, wie die SNB mitteilte. Der Anstieg ist der bislang zweitgrösste Zuwachs.
Die Interventionen der weltweit bedeutendsten Zentralbanken haben an den europäischen Anleihemärkten zu einer weiteren Entspannung des Risikos bei Anleihen aus europäischen Randländern geführt.
Laut GLG braucht es bald weitere Massnahmen der EZB, um einen übermässigen Zinsanstieg in den Peripherieländern zu verhindern.
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