Die soliden Fundamentaldaten haben die Ausfallraten bisher niedrig gehalten, aber zunehmende Notlagen spiegeln die schwierige Marktdynamik für die am stärksten verschuldeten Kreditnehmer wider, schreibt James...
Chinas Geschäfts-Banken haben den einjährigen Referenzzinssatz wie erwartet gesenkt. Den für die Immobilien wichtigen Fünf-Jahres-Satz liessen sie überraschend unverändert.
Die Notenbank von Norwegen hat ihren Kampf gegen die hohe Inflation mit einer erneuten Zinsanhebung fortgesetzt und einen weiteren Zinsschritt im September in Aussicht gestellt.
In einer Krisensitzung hat die russische Notenbank auf den Verfall des Rubel reagiert und den Leitzins kräftig angehoben. Sie beschloss, den Schlüsselzins von 8,5 auf 12 Prozent zu erhöhen.
«Die ausgeprägte Inversion der US-Zinskurve dürfte sich im Zeitverlauf wieder auflösen. Die Kurse zehnjähriger US-Staatsanleihen werden profitieren. Das Risikoverhältnis erscheint uns günstig», schreibt...
Die Jahres-Inflation sank von 2,9 Prozent im März auf 2,6 Prozent im April, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. In den ersten beiden Monaten war die Teuerungsrate noch deutlich angestiegen.
Nur wenige Stunden nachdem die US-Notenbank Fed eine weitere Zinserhöhung verkündet hat, sind Regionalbanken erneut stark unter Druck geraten. Die Aktien der Pacwest aus Los Angeles brachen nachbörslich um rund 60...
Die Preisforderungen der Verkäufer blieben im April praktisch konstant, die Mieten sind schweizweit sogar minimal gesunken, dies geht aus dem jüngsten Swiss Real Estate Offer Index hervor.
«Die Märkte erwarten eine finale Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Weitere Zinsschritte im Sommer sind aus Marktperspektive deutlich unwahrscheinlicher», schreibt Illia Galka, Portfolio Manager bei ETHENEA...
Die Schweizerische Nationalbank weist für das erste Quartal 2023 einen Gewinn von 26,9 Milliarden Franken aus, der grösste Teil stammt von den Fremdwährungspositionen. Die SNB meldet zudem 112 Milliarden Franken an...
Die Aktien der Regionalbank brachen zuletzt um 50 Prozent ein, seit Jahresbeginn sind es 96 (!) Prozent. First Republic könnte erneut auf ein Hilfsprogramm angewiesen sein, um den «Ausverkauf» zu überleben.
Über die aktuellen Aktivitäten der US-Notenbank Fed und der EZB besteht Konsens im Markt. Edi Aumiller von Legg Mason zeigt auf, wieso trotzdem weiterhin Überraschungspotenzial vorhanden ist.
Falls die EZB plant, ihr QE-Programm Ende September zu stoppen, dann wäre das Juni-Meeting ein perfekter Zeitpunkt, die Märkte durch entsprechende Rhetorik darauf vorzubereiten, erklärt Paul Brain von Newton IM...
Die Wirtschaft in den USA wächst dank der Steuersenkung weiter. Tilmann Galler von J.P. Morgan Asset Management erläutert die grosse Herausforderung für die US-Notenbank und erklärt wieso der Aktienmarkt von...
Investoren rechnen mit einer unrealistisch langen Nullzinsphase. Nun liege es an der EZB, diese Erwartungshaltung schrittweise zu verändern, glaubt Franck Dixmier, Global Head of Fixed Income bei AllianzGI.
Märkte sind einfach gestrickt: Sie konzentrieren sich zu jedem Zeitpunkt auf ein, zwei Themen. 2015 war es China, 2016 Brexit und 2018 werden es die Zentralbanken sein. Dieser Meinung ist Hartwig Kos, Co-Head Multi...
Einer neuen Studie des Cambridge Centre for Alternative Finance zufolge, reagieren Zentralbanken "bullish" auf die Distributed Ledger-Technologie und der öffentliche Sektor zeigt sich insgesamt als sehr...
Die US-Notenbank Fed will ihre aufgeblähte Bilanz straffen. Thomas Heller, CIO der Schwyzer Kantonalbank, erwartet eine behutsame Umsetzung mit Ansage.
Die beruhigende Begleitmusik der Zentralbanken klingt langsam aus. Eine Neuorientierung ist gemäss Swisspartners nötig, um Richtung und Tempo der Zinsen einzuschätzen.
Franck Dixmier, Global Head of Fixed Income bei AllianzGI, erwartet im Vorfeld der EZB-Sitzung keine Abkehr ihrer expansiven Politik.
Um das globale Finanzsystem pro aktiv erfolgreich mitgestalten zu können, müssen Zentralbanken ihre Organisation weiterentwickeln, sagt Adrian Weber, Senior Partner bei Roland Berger.
Wer meinte, die Unabhängigkeit der Zentralbanken sei die beste Möglichkeit, die Preisstabilität zu schützen und zugleich die Wirtschaft angemessen anzuregen, musste feststellen, dass dies nicht immer funktioniert.
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