Die Verbraucherpreise in der Eurozone erhöhten sich im Juni gegenüber dem Vorjahr um 5,5 Prozent - nach 6,1 Prozent im Mai und 7,0 Prozent im April. Dies ist die niedrigste Inflationsrate seit Anfang 2022,...
«Die Zinsen in Europa sind auf dem Vormarsch, Unternehmen- und Staatsanleihen wieder gefragt. Hochwertige Anleiheportfolios rücken im Rahmen der Asset Allokation in den Fokus», schreibt Erich Schilcher, Gründer...
Wirtschaftsexperten erwarten in vielen Teilen der Welt niedrigere Inflationsraten als noch vor drei Monaten. Insbesondere in Südamerika sind sie inzwischen sehr viel optimistischer als noch im ersten Quartal, anders...
Die US-Konsumentenpreise stiegen im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat auf 3 Prozent. Das ist der kleinste Anstieg seit März 2021 und eine Spur weniger als von den Ökonomen erwartet.
Die Ökonomen der Grossbank UBS bestätigen ihre Prognosen für das Schweizer Wirtschaftswachstum in den Jahren 2023 und 2024. Gleichzeitig gilt eine mögliche US-Rezession als grösstes Risiko.
Laut einer Studie sind mittlerweile 60 Prozent aller chinesischen Auslandskredite von einem Zahlungsausfall bedroht. Um die Ausfälle zu verhindern, vergibt Peking Rettungskredite im Umfang von 240 Milliarden Dollar.
Die Sichtguthaben von Banken und Bund bei der Notenbank erhöhten sich innerhalb einer Woche um 52 auf 567 Milliarden Franken, wie die SNB mitteilte. Der Anstieg ist der bislang zweitgrösste Zuwachs.
Die Nationalbank strafft die Geldpolitik weiter und erhöht den SNB-Leitzins um 0,5 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent. Damit wirkt sie dem nochmals gestiegenen Inflationsdruck entgegen. «Es ist nicht auszuschliessen,...
Die US-Notenbank erhöht den Leitzins wie erwartet um 0,25 Prozentpunkte. Damit setzt das Fed trotz des jüngsten Bankenbebens ihre Serie an Zinserhöhungen fort.
Die Märkte rechnen mit einer weiteren Erhöhung des Leitzinses in der heutigen FED-Sitzung um 25 Basispunkte. Aber angesichts der Probleme im US-Bankensektor sind Überraschungen nicht auszuschliessen.
Die Inflation auf der Insel beträgt im Februar 10,4 Prozent. Der Preisanstieg ist damit höher als von den Experten erwartet.
Auch wenn die bisherige Bilanz des QE eher zwiespältig ausfällt, so dürften die Zentralbanken doch vorerst weiter an der lockeren Geldpolitik festhalten, so Thomas Heller, Anlagechef der SZKB.
Der auf Ende Jahr zurückgetretene Vizepräsident der Irischen Zentralbank wird Chefökonom der BSI.
Der verhaltene Schritt der EZB und im Hinblick auf eine voraussichtliche Zinserhöhung der Fed dürfte die SNB nächste Woche gespannt nach Washington blicken, sagt Joachim Corbach von GAM.
Avinash Vazirani, Fondsmanager bei Jupiter, vermutet aufgrund gemässigter Inflationsaussichten, dass die indische Notenbank mit den Zinssenkungen noch nicht am Ende ist.
Der anhaltende Konjunkturaufschwung in den USA könnte, gemäss Ann-Katrin Petersen von Allianz GI, für eine Leitzinserhöhung seitens der Fed sorgen.
Die Zentralbanken versuchen derzeit eindeutig, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, um eine Inflation zu generieren. Ob sie damit erfolgreich sind, wird sich noch weisen, meint Giordano Lombardo von Pioneer.
Die Aussage des Gouverneurs der Bank von England und das hastige Zurückrudern in den Tagen danach machen das Dilemma deutlich, in dem sich die Notenbanker der gesamten entwickelten Welt befinden.
Sinkende Rohstoffkosten und hohe Arbeitslosigkeit haben die Inflationsraten gedrückt, so der Bantleon Experte.
Die Interventionen der weltweit bedeutendsten Zentralbanken haben an den europäischen Anleihemärkten zu einer weiteren Entspannung des Risikos bei Anleihen aus europäischen Randländern geführt.
Laut GLG braucht es bald weitere Massnahmen der EZB, um einen übermässigen Zinsanstieg in den Peripherieländern zu verhindern.
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