Japans Ausfuhren sind belastet durch die Zollpolitik der USA den vierten Monat in Folge gefallen. Im August sind die Exporte nur noch leicht gesunken, die Verkäufe in die USA gingen hingegen stark zurück.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich gemäss einer Umfrage deutlich abgekühlt. Die Arbeitgeber sparen aufgrund von Konjunktursorgen an Personal und setzen vermehrt auf temporäre Mitarbeiter.
Die Exporte der EU in die USA sanken im Juli um 4,4 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro, während die Importe aus den Vereinigten Staaten um 10,7 Prozent auf 31,2 Milliarden Euro kletterten.
Der Produzenten- und Importpreisindex fällt im August gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent. Bei den Importen liegt der Rückgang bei 2,7 Prozent.
In China ist nach schwachen Konjunkturdaten die Wahrscheinlichkeit von konjunkturstützenden Massnahmen der Regierung gestiegen. Zuletzt haben sowohl der Einzelhandelsumsatz als auch die Industrieproduktion sowie die...
Trotz einem weiteren klaren Rückgang im Geschäft mit den USA sind Chinas Exporte im Juli insgesamt deutlich stärker gestiegen als erwartet. Vorab Dank die zusätzlichen Ausfuhren nach Europa und Südostasien.
Die Industrie in Deutschland leidet vor allem unter der Schwäche der Autoindustrie. Der Rückgang im Juni fällt noch grösser aus als von den Analysten erwartet.
Die Inflation in der Schweiz ist im Juli leicht angestiegen und bleibt damit im positiven Bereich. Konkret stieg die Teuerungsrate im Juli von 0,1 auf 0,2 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte.
Was hat US-Präsident Donald Trump geritten, fragt man sich, dass er die Schweiz mit 39 Prozent Zöllen belegt, einem der höchsten Sätze weltweit und noch höher als im April angedroht? Und wie soll die Schweiz...
Im Juli ist das KOF Konjunkturbarometer deutlich gestiegen, nachdem es im Juni noch auf den bisher tiefsten Stand des Jahres gefallen war. «Die Konjunkturaussichten für die Schweizer Wirtschaft hellen sich auf»,...
Schweizer KMU sehen sich weiterhin mit einem hartnäckigen Fachkräftemangel konfrontiert. Das zeigt die aktuelle KMU-Arbeitsmarktstudie der AXA. Trotz steigender Arbeitslosenzahlen bleibt der Arbeitskräftemangel mit...
Der Landesindex der Konsumentenpreise sank im November im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent. Gegenüber November 2023 betrug die Jahresteuerung 0,7 Prozent. In dieser Zeit sind die Einfuhren 2,3 Prozent günstiger...
Die Arbeitslosenquote in den 20 Euro-Staaten betrug weiter 6,3 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte. Analysten hatten im Schnitt erwartet, dass die Quote auf dem niedrigsten Stand seit...
Die Erholung der Schweizer Industrie lässt auf sich warten. Die für den Einkauf verantwortlichen Manager haben ihre Einschätzungen wieder gesenkt. Der Dienstleistungs-PMI konnte sich hingegen im November im...
Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) belässt den hypothekarischen Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent, wie es in einer Mitteilung schreibt. Aber es war äussert knapp.
«Die Inflation im Euroraum steigt, aber die Daten ermöglichen der EZB einen geldpolitischen Kurswechsel», schreibt Tomasz Wieladek, Chefvolkswirt für Europa bei T. Rowe Price in seinem aktuellen Marktkommentar.
Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal um 0,2 Prozent. Dies, obwohl die Warenexporte um mehr als 4 Prozent zurückgingen.
Die Inflation im Grossraum Tokio ist unerwartet stark gestiegen. Im November legten die Verbraucherpreise in der Hauptstadt ohne Frischwaren im Jahresvergleich um 2,2 Prozent zu. Analysten hatten im Schnitt ein Plus...
Das Vermögen der 300 Reichsten in der Schweiz war noch nie so hoch wie in diesem Jahr. Das gesamte Vermögen der «Superreichen» ist 2024 laut der «Gold-Bilanz» um 4,8 Prozent auf total 833,5 Milliarden Franken...
Die deutschen Unternehmen zeigten sich laut der jüngsten Ifo-Umfrage verunsichert nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Trotzdem sind die Exporteure erstmals seit sechs Monaten wieder leicht optimistischer.
Deutschlands grösste Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren mehrere tausend Stellen abbauen. Die Zahl der Arbeitsplätze soll innerhalb von sechs Jahren von aktuell rund 27 000 auf 16 000...
Sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor ist die Beschäftigung im dritten Quartal gestiegen. Der Indikator für die weiteren Aussichten hat sich aber etwas eingetrübt.
Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte laut ihrem Chefökonomen Philip Lane nicht zu lange auf der Konjunkturbremse stehen. «Die Geldpolitik sollte nicht zu lange restriktiv bleiben», sagte Lane der...
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