Trotz der wirtschaftlichen Sorgen aufgrund des Zollhammers von US-Präsident Donald Trump haben sich die Hypothekarzinsen im dritten Quartal kaum bewegt. Auch in Zukunft dürften die Zinsen tief bleiben.
In China haben sich die Leitzinsen trotz Konjunktursorgen weiterhin nicht verändert. Der einjährige Kreditzins bleibt auf 3,0 Prozent und die entsprechende fünfjährige sogenannte Loan Prime Rate (LPR) auf 3,50...
Die Erzeugerpreise in Deutschland fallen zuletzt stärker als gedacht. So verbilligten sich die Energiepreise im Schnitt im Jahresvergleich um 8,5 Prozent. Ohne diesen Effekt wären die Preise im August etwas höher...
Die japanische Zentralbank hat mit dem geplanten Verkauf von börsengehandelten Fonds einen weiteren Schritt zur Abkehr von ihrer Jahre langen extrem expansiven Geldpolitik angekündigt. Der Nikkei reagierte...
Der Zollhammer von US-Präsident Donald Trump hat der Ausgabenfreudigkeit im August nur eine leichte Delle versetzt. Bei Reiseausgaben war eine gewisse Zurückhaltung erkennbar, dagegen floss mehr Geld zu den...
In der Schweiz hat sich das Konjunkturumfeld mit den auf Schweizer Güter eingeführten hohen US-Zöllen deutlich eingetrübt. Von der UBS befragte Finanzanalystinnen und -analysten schätzen die Konjunkturaussichten...
In der deutschen Autobranche wurden innerhalb eines Jahres netto rund 51'500 Jobs oder fast sieben Prozent der Arbeitsplätze abgebaut. Das zeigt eine Analyse der Beratungsgesellschaft EY. Keine andere...
Deutschlands Wirtschaft ist im vom Zollkonflikt geprägten Frühjahr stärker geschrumpft als zunächst berechnet. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Vierteljahr um 0,3...
Im zweiten Quartal 2025 waren in der Schweiz 5,361 Millionen Personen erwerbstätig, das entspricht einem Plus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Dabei stieg die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer...
Nach langer Krise geht es im deutschen Wohnungsbau von niedrigem Niveau aus wieder bergauf. Die Zahl der Baugenehmigungen stieg im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent auf 110 000...
Die Schweizer Wirtschaft hat sich nach einem starken Start ins Jahr deutlich abgeschwächt. Im zweiten Quartal stieg das Bruttoinlandprodukt auf bereinigter Basis zum Vorquartal nur noch um 0,1 Prozent, wie die...
Die Teuerungsrate in der Schweiz ist im letzten Jahr deutlich zurückgekommen. Sie lag 2024 noch bei 1,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Im Vorjahr waren es 2,1 Prozent.
Die Teuerung stieg im Dezember stärker als erwartet. Über das ganze Jahr lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Allerdings sind vor allem Preise für Dienstleistungen deutlich schneller gestiegen.
Im Dezember stieg das vom Wirtschaftsmagazin «Caixin» ermittelte Stimmungsbarometer für Dienstleister im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 52,2 Zähler. Analysten hatten im Schnitt einen erneuten Rückgang...
Lichtblick für die kriselnde deutsche Baubranche: Im Oktober sind die Aufträge für das Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft haben sich nach Einschätzung von Finanzanalysten und Ökonomen im Dezember weiter eingetrübt. Das Gros der befragten Experten erwartet allerdings eine Seitwärtsentwicklung.
Mit gut 59 Milliarden Euro dürfte die Dividendensumme der 90 Unternehmen in Dax und MDax für das Geschäftsjahr 2024 knapp vier Prozent kleiner ausfallen als ein Jahr zuvor. Hauptgrund für den Rückgang: die Krise...
Die Europäische Zentralbank (EZB) steht laut ihrer Präsidentin Christine Lagarde kurz davor, ihr Inflationsziel in der Euro-Zone zu erreichen. Allerdings beschäftigt sie die hohe Teuerung bei den Dienstleistungen.
Vorab dank dem starken Konsum wächst die Wirtschaft in den USA um 3,1 Prozent. Das ist etwas mehr als geschätzt worden war.
Die schwedische Zentralbank hat ihren Leitzins schon zum fünften Mal in diesem Jahr gesenkt. Und weitere Schritte dürften folgen.
Die Schweizer Exportwirtschaft hat im November einen klaren Rücksetzer erlitten. Die Ausfuhren gingen vor allem wegen der Chemie- und Pharmabranche deutlich zurück. Damit wurde das Vormonatsplus neutralisiert.
Während in den USA und Europa die Zahl der Börsengänge im laufenden Jahr noch zugenommen hat, ist das Geschäft in China eingebrochen. Dort sanken die Erlöse gegenüber dem Vorjahr laut EY um 65 Prozent.
Die Inflation in der Eurozone hat im November den zweiten Monat in Folge zugelegt. Die Verbraucherpreise stiegen um 2,2 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat in...
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