Nach dem Zollhammer von US-Präsident Donald Trump sackten die Ausfuhren von Schweizer Uhren ins Ausland um 16,5 Prozent auf einen Exportwert von 1,64 Milliarden Franken ab. Das grösste Minus resultiert in China.
Die Verbraucherpreise erhöhten sich im August um durchschnittlich 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Teuerungsrate verharrte damit wie erwartet auf dem Niveau des Julis. Die Insel kämpft mit hohen...
Japans Ausfuhren sind belastet durch die Zollpolitik der USA den vierten Monat in Folge gefallen. Im August sind die Exporte nur noch leicht gesunken, die Verkäufe in die USA gingen hingegen stark zurück.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich gemäss einer Umfrage deutlich abgekühlt. Die Arbeitgeber sparen aufgrund von Konjunktursorgen an Personal und setzen vermehrt auf temporäre Mitarbeiter.
Die Exporte der EU in die USA sanken im Juli um 4,4 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro, während die Importe aus den Vereinigten Staaten um 10,7 Prozent auf 31,2 Milliarden Euro kletterten.
Produktion, Investitionen und Handelsumsätze fallen im Juli schwächer aus, als erwartet. Die Zentralregierung in Peking muss wohl mit weiteren Massnahmen reagieren.
Die Wirtschaft auf der Insel hat nach einem starken Jahresauftakt ihr Wachstum im zweiten Quartal mehr als halbiert und dennoch positiv überrascht. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von April bis Juni um 0,3 Prozent im...
Der Leitzins werde von 3,85 auf 3,60 Prozent zurückgenommen, gaben die australischen Währungshüter bekannt. Das ist der tiefste Stand seit zwei Jahren.
Häuser und Wohnungen sind im ersten Semester erneut teurer geworden. Besonders im zweiten Quartal 2025 nahm die Dynamik wegen der hohen Nachfrage und der tiefen Zinsen schweizweit zu.
Trotz einem weiteren klaren Rückgang im Geschäft mit den USA sind Chinas Exporte im Juli insgesamt deutlich stärker gestiegen als erwartet. Vorab Dank die zusätzlichen Ausfuhren nach Europa und Südostasien.
Die Industrie in Deutschland leidet vor allem unter der Schwäche der Autoindustrie. Der Rückgang im Juni fällt noch grösser aus als von den Analysten erwartet.
Die Zinsen für Hypotheken sind weiter gesunken. Das Abwärtspotenzial ist aber begrenzt.
Die Ökonomen des Bundes erwarten für 2025 einen moderaten Aufschwung. Erst 2026 soll es dann etwas stärker aufwärts gehen. Insgesamt bleibe die Unsicherheit mit Blick auf die internationale Wirtschafts- und...
Im laufenden Jahr hat es laut einer Auswertung von Creditreform schon fast ein Viertel mehr Firmenpleiten gegeben als 2023. Dabei kommen auch immer öfters grössere Firmen in die Insolvenz.
EZB-Chefin Christine Lagarde signalisiert, den Einlagezins weiter zu senken. «Wenn die eingehenden Daten weiterhin unsere Grundlinie bestätigen, ist die Richtung klar», sagte Lagarde in Litauen. «Wir gehen davon...
Die wirtschaftliche Erholung Chinas hat einen Rückschlag erlitten. In der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt enttäuschte im November vor allem der für das Land wichtige Umsatz im Einzelhandel.
Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise (PPI) sank im November verglichen mit Oktober um 0,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging das Preisniveau um 1,5 Prozent zurück.
Unternehmen mit Sitz in der Schweiz haben 2023 erstmals seit 2018 wieder mehr Mittel in ihre ausländischen Tochterfirmen investiert, als sie abgezogen haben. Zuvor hatten sie jeweils netto Gelder aus dem Ausland...
Wegen der schrumpfenden Nachfrage aus China und vor allem der USA sind die deutschen Exporte sind im Oktober so stark gefallen wie seit einem knappen Jahr nicht mehr. Sie fielen im Vergleich zum Vormonat um 2,8...
Die Exporte der Volksrepublik steigen im November um nur 6,7 Prozent, gleichzeitig sinken die Importe um fast 4 Prozent. Analysten hatten für beide Werte höhere Erwartungen.
Die wirtschaftlichen Perspektiven im Euroraum haben sich im Dezember verschlechtert. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator fiel auf den tiefsten Stand seit November 2023.
Die Verbraucherpreise in China sind im November mit 0,2 Prozent so wenig gestiegen, wie seit fünf Monaten nicht mehr. Von Reuters befragte Ökonomen hatte ein Plus von 0,5 Prozent erwartet.
Die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe dürfte 2024 um 15 000 sinken und im nächsten Jahr um weitere 7000 auf 905 000 schrumpfen, sagte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), Wolfgang...
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