19.05.2026, 08:38 Uhr
Nach dem Gerichtsurteil von dieser Woche wird immer deutlicher: Mit SpaceX, OpenAI und Anthropic stehen drei Tech-Schwergewichte mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 3 Billionen USD vor dem Sprung an die Börse....
Der Immobilienfonds Realstone RSF kündigt für September 2026 eine Kapitalerhöhung von rund 250 Millionen Schweizer Franken an. Mit den Mitteln finanziert die Fondsleitung den jüngsten Akquisitionsschub von vierzehn Liegenschaften – und überschreitet erstmals die Schwelle von 70 Prozent Wohnnutzungsanteil.
Und noch eine Kapitalerhöhung wird im Immobilienbereich die Runde machen: Realstone hat eine Kapitalerhöhung von rund 250 Millionen Schweizer Franken für den Immobilienfonds Realstone RSF angekündigt. Der offizielle Bezugsrechtshandel ist für September 2026 an der SIX Swiss Exchange vorgesehen, so die Mitteilung von Montag Abend. Die Zeichnungsbedingungen für die neuen Anteile sowie der Emissionsprospekt sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.
Die Kapitalmassnahme dient der Refinanzierung eines umfangreichen Akquisitionsprogramms. Nach der bereits kommunizierten Übernahme von fünf Liegenschaften für 72.19 Millionen Schweizer Franken hat der Fonds zwei weitere Objekte für 33.11 Millionen Schweizer Franken erworben sowie sieben zusätzliche Liegenschaften für 145.90 Millionen Schweizer Franken gesichert. Insgesamt umfasst das Akquisitionspaket damit vierzehn Objekte mit einem Gesamtvolumen von 251.20 Millionen Schweizer Franken.
Die Fondsleitung erwartet, dass diese Transaktionen die Qualität und die Performance des Portfolios nachhaltig stärken. Strategisch ermöglichen die Zukäufe dem Fonds zudem, die Schwelle von 70 Prozent Ertragsanteil aus Wohnnutzungen zu erreichen und zu überschreiten – ein Positionierungssignal in einem Marktsegment, das institutionelle Investoren angesichts der robusten Nachfrage nach Schweizer Wohnliegenschaften zunehmend nachfragen.
Mit der Kapitalerhöhung will Realstone laut eigenen Angaben die Fremdfinanzierungsquote unter 28 Prozent halten. Die Eigenkapitalfinanzierung der Akquisitionen entspricht damit dem konservativen Verschuldungsprofil, das im aktuellen Zinsumfeld bei Schweizer Immobilienfonds zur Norm geworden ist.