Die Inflation im Euroland und in den USA ist ähnlich hoch. Um sie zu bekämpfen, müsste die Europäische Zentralbank daher gleich energisch vorgehen wie die US-Notenbank. Doch ihre Lage ist verzwickter:...
Bei der nicht enden wollender Flut schlechter Nachrichten sei ein defensives Portfoliomanagement bis Ende des Jahres empfehlenswert, sagt Chris Iggo, CIO Core Investments von Axa Investment Managers (Axa IM). Es wäre...
Stimmungsindikatoren und reale Daten haben sich in den letzten Wochen verschlechtert. Einiges spreche dafür, dass sich die US-Konjunktur Mitte 2023 in der Rezession befinden werde. "Wir sind in Aktien...
Hartnäckige Inflation, steigende Zinsen und wirtschaftliche Abkühlung verändern die Anlagenallokation und die Auswahl an Investitionsalternativen. Europäische Immobilien bieten in diesem anspruchsvollen Umfeld...
Nachdem sich die Aufwärtsbewegung im Juli als Bärenmarktrallye herausgestellt hat, warnen verschiedene Auguren vor einem markanten Kurseinbruch wie 2001 oder 2008. Thomas Stucki, CIO der St Galler Kantonalbank,...
Investoren schauen derzeit auf eine ganze Reihe von Unsicherheitsfaktoren. Im Fokus steht dabei laut Martin Lück von BlackRock die US-Geldpolitik. Dass eine funktionstüchtige und vertrauenswürdige Fed unverzichtbar...
ThomasLloyd legt seinen ersten European Long-Term Investment Fund auf. Dessen Fokus liegt auf Investitionen in die Dekarbonisierung und die Energiewende in den wachstumsstarken und aufstrebenden Märkten Asiens.
Ängste und Unsicherheiten rund um die Covid-Varianten und deren potenziell negativen Effekte auf die globale Wirtschaft drücken auf die Börsenstimmung. Birgitte Olsen von Bellevue Asset Management zeigt auf, wie...
Die weltweiten Lieferengpässe erreichen auch die Automobilindustrie. Besonders stark betroffen sind Halbleiter und Elektronikbauteile. Philipp Stumpfegger von DJE Kapital erwartet keine Entspannung vor Mitte 2022.
Die Federal Reserve plant, ab November die Anleihekäufe zurückzufahren. Die langfristigen Auswirkungen davon hängen laut Sébastien Galy von Nordea Asset Management davon ab, wie lange der aktuelle Inflationsschub...
Mit Blick auf die Wahlen vom Wochenende, mit denen auch die Ära Merkel zu Ende geht, beleuchtet Azad Zangana von Schroders die Implikationen für die deutsche Politik, aber auch für die Wirtschaft.
In einem von der Geldpolitik gestützten Umfeld kann in naher Zukunft hauptsächlich die Geopolitik Sorgen bereiten, erklärt Mikio Kumada von LGT.
Die geopolitischen Spannungen setzen auch den nordischen Ländern zu. Insbesondere Schweden konnte die Erwartungen nicht erfüllen, so Nordeas Chefökonom Helge J. Pedersen.
Schweizer Asset-Manager dürften noch für einige Jahre mit Regulierungsfragen beschäftigt sein, so Marco Chinni, Partner und CEO von Primecoach.
Laut Helga Kern, Swiss Active Alpha Fund, mehren sich die Indizien, dass sich die dreijährige Hausse am Aktienmarkt nun in ihrer Endphase befindet.
Das Anlegerinteresse zeigt sich aufgrund enttäuschender EM-Wachstumsentwicklung verhalten, so Maarten-Jan Bakkum, globaler EM-Aktienstratege von ING IM.
Wichtig ist, gemäss T. Rowe Price, dass die europäischen Aktien gegenwärtig gute Bewertungen aufweisen - sowohl im Vergleich mit ihren eigenen historischen Level als auch mit anderen Anlageklassen.
"Das Risiko, dass Europa wieder in eine Rezession hineinschlittert, ist nach den jüngsten politischen Entwicklungen gestiegen", so Mikio Kumada von LGT.
Mittlerweile sind viele schlechten Nachrichten in die Kurse der Luxusgüteraktien eingepreist, das schafft Einstiegsmöglichkeiten, erklärt Scilla Huang Sun von Swiss & Global AM.
In China beobachtet LGT weiterhin den geordneten Stabilisierungsprozess des Wachstums auf tieferem Niveau, während Japan klar auf seinem kontrollierten und wichtigen Reflationskurs bleibt.
Anleger mögen enttäuscht vom Tempo des Wandels in Japan sein, können sich aber nach Jahren politischer Untätigkeit nicht über einen mangelnden Umfang der Reformbemühungen beklagen.
Das sell in May and go away-Phänomen scheint sich bewahrheitet zu haben: Viele schlossen am Monatsanfang im Minus, so Guido Barthels von ETHENEA. Sind das Symptome einer bevorstehenden Grippe?
Einige Analytiker sind an einem Punkt angelangt, wo sie sich über den Euro ärgern. Lesen Sie mehr im aktuellen Houseview von Thede Rüst, Core Fixed Income Manager, ING IM Den Haag
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