Die Stromversorgung für diesen Winter ist in Europa alles andere als sichergestellt. Das kann die Wertschöpfungsketten belasten, auch in der Schweiz, weil beispielsweise Metallindustrie stark von Strom abhängig...
Die Energiewende wird Spuren in sämtlichen Lebensbereichen hinterlassen. Trotz enormer Herausforderungen ist Randeep Somel von M&G Investments optimistisch gestimmt und erwartet solide Anlagechancen in einer ganzen...
Die Inflation im Euroland und in den USA ist ähnlich hoch. Um sie zu bekämpfen, müsste die Europäische Zentralbank daher gleich energisch vorgehen wie die US-Notenbank. Doch ihre Lage ist verzwickter:...
Bei der nicht enden wollender Flut schlechter Nachrichten sei ein defensives Portfoliomanagement bis Ende des Jahres empfehlenswert, sagt Chris Iggo, CIO Core Investments von Axa Investment Managers (Axa IM). Es wäre...
Stimmungsindikatoren und reale Daten haben sich in den letzten Wochen verschlechtert. Einiges spreche dafür, dass sich die US-Konjunktur Mitte 2023 in der Rezession befinden werde. "Wir sind in Aktien...
ESG-Analysen sind bei Private Debt nach wie vor eine Herausforderung. Sie bringen aber laut den Experten von NN Investment Partners Aspekte zum Vorschein, die sonst oft übersehen werden. Auf der Suche nach neuen...
Versorgungsengpässe und eine gestiegene Nachfrage treiben Preise für Öl, Erdgas und Kohle an. Die zum Teil massiven Preissteigerungen verstärken die Inflationssorgen. Angesichts des strukturellen Wandels durch die...
Investoren schauen derzeit auf eine ganze Reihe von Unsicherheitsfaktoren. Im Fokus steht dabei laut Martin Lück von BlackRock die US-Geldpolitik. Dass eine funktionstüchtige und vertrauenswürdige Fed unverzichtbar...
ThomasLloyd legt seinen ersten European Long-Term Investment Fund auf. Dessen Fokus liegt auf Investitionen in die Dekarbonisierung und die Energiewende in den wachstumsstarken und aufstrebenden Märkten Asiens.
Ängste und Unsicherheiten rund um die Covid-Varianten und deren potenziell negativen Effekte auf die globale Wirtschaft drücken auf die Börsenstimmung. Birgitte Olsen von Bellevue Asset Management zeigt auf, wie...
Die weltweiten Lieferengpässe erreichen auch die Automobilindustrie. Besonders stark betroffen sind Halbleiter und Elektronikbauteile. Philipp Stumpfegger von DJE Kapital erwartet keine Entspannung vor Mitte 2022.
Auf was Anleger auf der Suche nach absolutem Ertrag achten sollen, erklärt der Vontobel Experte Paul Nicholson.
Nach Draghis Rede in Jackson Hole ist die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB nunmehr Staatsanleihen aufkaufen wird, deutlich gestiegen. Lesen Sie mehr im aktuellen Kommentar von ING IM.
In einem von der Geldpolitik gestützten Umfeld kann in naher Zukunft hauptsächlich die Geopolitik Sorgen bereiten, erklärt Mikio Kumada von LGT.
Die geopolitischen Spannungen setzen auch den nordischen Ländern zu. Insbesondere Schweden konnte die Erwartungen nicht erfüllen, so Nordeas Chefökonom Helge J. Pedersen.
Schweizer Asset-Manager dürften noch für einige Jahre mit Regulierungsfragen beschäftigt sein, so Marco Chinni, Partner und CEO von Primecoach.
Laut Helga Kern, Swiss Active Alpha Fund, mehren sich die Indizien, dass sich die dreijährige Hausse am Aktienmarkt nun in ihrer Endphase befindet.
Das Anlegerinteresse zeigt sich aufgrund enttäuschender EM-Wachstumsentwicklung verhalten, so Maarten-Jan Bakkum, globaler EM-Aktienstratege von ING IM.
Wichtig ist, gemäss T. Rowe Price, dass die europäischen Aktien gegenwärtig gute Bewertungen aufweisen - sowohl im Vergleich mit ihren eigenen historischen Level als auch mit anderen Anlageklassen.
"Das Risiko, dass Europa wieder in eine Rezession hineinschlittert, ist nach den jüngsten politischen Entwicklungen gestiegen", so Mikio Kumada von LGT.
Mittlerweile sind viele schlechten Nachrichten in die Kurse der Luxusgüteraktien eingepreist, das schafft Einstiegsmöglichkeiten, erklärt Scilla Huang Sun von Swiss & Global AM.
In China beobachtet LGT weiterhin den geordneten Stabilisierungsprozess des Wachstums auf tieferem Niveau, während Japan klar auf seinem kontrollierten und wichtigen Reflationskurs bleibt.
Anleger mögen enttäuscht vom Tempo des Wandels in Japan sein, können sich aber nach Jahren politischer Untätigkeit nicht über einen mangelnden Umfang der Reformbemühungen beklagen.
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