20.05.2026, 09:15 Uhr
Der Immobilienfonds Baloise Swiss Property Fund (BSPF) hat in dem im März zu Ende gegangenen ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 die Erträge gesteigert. Mit der bereits angekündigten Kapitalerhöhung will...
Die Swiss Life ist mit Wachstum in das Jahr 2026 gestartet. Der Finanzkonzern steigerte im ersten Quartal sowohl das Prämienvolumen als auch die Einnahmen im Geschäft, wo die Gruppe Gebühreneinnahmen generiert.
Die Bruttoprämien inklusive Policengebühren und erhaltene Einlagen stiegen von Januar bis März um 4 Prozent auf 8,20 Milliarden Franken, wie es am Donnerstag hiess. In Lokalwährungen legten die Einnahmen um 5 Prozent zu, nach einem Wachstum von 3 Prozent im Gesamtjahr 2025.
Derweil wuchsen die mit Finanzberatungen, in der Vermögensverwaltung oder mit dem Verkauf von Vorsorgeprodukten eingenommenen Gebühren, die sogenannten Fee-Erträge, um 4 Prozent auf 686 Millionen Franken. In Lokalwährungen ging es da um 6 Prozent nach oben.
Mit den Zahlen zur Prämienentwicklung hat die Swiss Life besser als erwartet abgeschnitten. Analysten rechneten im Durchschnitt mit einem Volumen von 8,12 Milliarden Franken. Die Fee-Erträge fielen in etwa wie erwartet aus. Gewinnzahlen legt die Gesellschaft zum ersten Quartal jeweils nicht vor.
Swiss Life ist laut Konzernchef Matthias Aellig gut in das Geschäftsjahr gestartet. Der Konzern liege mit den bis 2027 angestrebten Zielen weiter auf Kurs. Im dreijährigen Programm wird unter anderem eine Eigenkapitalrendite von 17 bis 19 Prozent oder auch ein Anstieg des Fee-Ergebnisses auf über eine Milliarde Franken angepeilt.
Zudem baut der Konzern die Finanzberatung in Deutschland mit dem Zukauf der Telis Gruppe mit rund 1800 Beraterinnen und Beratern aus. Mit Telis beschäftigt Swiss Life Deutschland rund 8000 zertifizierte Berater und die jährlichen Fee-Erträge steigen auf über 1 Milliarde Euro. Angaben zum Kaufpreis, den Swiss Life für Telis bezahlt, werden keine gemacht.