Die Inflationserwartungen der Verbraucher in der Eurozone sind im Juli leicht gestiegen. Zuvor waren die Erwartungen laut der EZB-Umfrage mehrere Monate infolge gesunken.
«Höhere Sparquoten wirken für Anleiheinvestoren wie ein Puffer, der den Konsum stützen und Zahlungsausfälle begrenzen kann», schreibt Felipe Villarroel, Portfoliomanager, bei TwentyFour Asset Management.
Die soliden Fundamentaldaten haben die Ausfallraten bisher niedrig gehalten, aber zunehmende Notlagen spiegeln die schwierige Marktdynamik für die am stärksten verschuldeten Kreditnehmer wider, schreibt James...
Chinas Geschäfts-Banken haben den einjährigen Referenzzinssatz wie erwartet gesenkt. Den für die Immobilien wichtigen Fünf-Jahres-Satz liessen sie überraschend unverändert.
Die Notenbank von Norwegen hat ihren Kampf gegen die hohe Inflation mit einer erneuten Zinsanhebung fortgesetzt und einen weiteren Zinsschritt im September in Aussicht gestellt.
Die Schweizerische Nationalbank weist für das erste Quartal 2023 einen Gewinn von 26,9 Milliarden Franken aus, der grösste Teil stammt von den Fremdwährungspositionen. Die SNB meldet zudem 112 Milliarden Franken an...
Die Aktien der Regionalbank brachen zuletzt um 50 Prozent ein, seit Jahresbeginn sind es 96 (!) Prozent. First Republic könnte erneut auf ein Hilfsprogramm angewiesen sein, um den «Ausverkauf» zu überleben.
«Ein Grossteil der Ausweitung der Performance zugunsten des US-Dollars wurde bereits im vergangenen Jahr eingepreist. So hat der Euro mehr Spielraum für Überraschungen nach oben», schreibt Carolin Preuss,...
Die Währung fällt auf ein Rekordtief, gleichzeitig ist die Inflationsrate dreistellig. Nun verkündet die argentinische Zentralbank einen Zahlungsaufschub für Dienstleistungen und Frachttransporte aus dem Ausland...
JP Morgan und Wells Fargo haben im ersten Quartal von der Zinswende der US-Notenbank Fed profitiert. Beide steigerten den Gewinn deutlich, bei beiden sanken allerdings die Kundeneinlagen.
Am Freitagmorgen kostet ein Dollar 0,8878 Franken. Das bedeutet einen Verlust seit Jahresanfang von rund vier Prozent. Noch im November wurde die Weltleitwährung zu einem Kurs von gut einem Franken gehandelt.
Laut GLG braucht es bald weitere Massnahmen der EZB, um einen übermässigen Zinsanstieg in den Peripherieländern zu verhindern.
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