Die Teuerungsrate in der Schweiz ist im letzten Jahr deutlich zurückgekommen. Sie lag 2024 noch bei 1,1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Im Vorjahr waren es 2,1 Prozent.
Die Teuerung stieg im Dezember stärker als erwartet. Über das ganze Jahr lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent. Allerdings sind vor allem Preise für Dienstleistungen deutlich schneller gestiegen.
An der Schweizer Börse SIX ist das Handelsvolumen im Börsenjahr 2024 deutlich gestiegen. Allerdings ausschliesslich bei den Bonds, während der wichtige Aktienhandel um 1,3 Prozent sank.
Der digitale Wandel stellt den Bankensektor vor komplexe Herausforderungen und enorme Chancen. Eine neue Studie von Eraneos bietet vertiefte Einblicke. Ein Fazit: «Manuelle Prozesse sind Auslaufmodelle – der...
Im Dezember stieg das vom Wirtschaftsmagazin «Caixin» ermittelte Stimmungsbarometer für Dienstleister im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Punkte auf 52,2 Zähler. Analysten hatten im Schnitt einen erneuten Rückgang...
Swiss Steel hat Gerüchte über ein Insolvenzverfahren «kategorisch dementiert». Damit reagiert der angeschlagene Stahlkonzern auf Medienberichte, wonach dem Unternehmen trotz der kürzlich erfolgten...
Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) beurteilt eine Reihe der vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen für systemrelevante Banken kritisch. So dürfe etwa eine Verschärfung der Vorgaben zu den Eigenmitteln...
Im dritten Quartal ist die Zahl der freien Stellen laut dem Personaldienstleister Adecco gegenüber dem Vorjahr zwar deutlich geschrumpft, gegenüber dem Vorquartal hat sie hingegen leicht zugenommen. Speziell ist die...
Die Schweiz bleibt das beliebteste Land für die Verwaltung von Vermögen internationaler Privatkundinnen und -kunden. Der Vorsprung vor Grossbritannien und den USA ist laut einer Deloitte-Studie aber nur noch sehr...
Dutzende Kunden von McDonald’s in den USA sind erkrankt, eine Person starb. Der Aktienkurs des Unternehmens fiel nach dem Kolibakterien-Ausbruch deutlich.
Die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS hat im Sommer wieder Milliardensummen von Anlegern eingesammelt. Unter dem Strich flossen den DWS-Fonds im dritten Quartal 18,3 Milliarden Euro an frischem Geld zu, wie die im SDax...
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) nimmt den Pilotbetrieb mit digitalem Zentralbankgeld für Finanzinstitute auf. Das Projekt startet in einem Monat.
Die Teuerung in der Schweiz ist im Oktober unverändert geblieben. Die Inlandgüter verteuerten sich gegenüber dem Vorjahr um gut 2 Prozent, während die Importpreise nur 0,4 Prozent stiegen.
Wegen dem knappen Angebot sind im Oktober die Angebotspreise für Mietwohnungen erneut gestiegen. Im Jahresvergleich resultiert laut Swiss Real Estate Offer Index im Schnitt ein Plus von 2,7 Prozent.
Der Bundesrat hebt den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge ab Januar 2024 um 0,25 Prozentpunkte auf 1,25 Prozent an. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) kritisierte den Entscheid als zu kleinen Schritt.
Angesichts des historischen Niedrigwassers im Panamakanal soll der Schiffsverkehr durch die wichtige Wasserstrasse weiter reduziert werden. Bis Februar kommenden Jahres werde die Zahl der buchbaren Schiffspassagen...
Die Lage in der Schweizer Industrie bleibt weiterhin gedrückt. Der Einkaufsmanager-Index (PMI) fiel im Oktober deutlicher als erwartet zurück und verharrt damit klar im negativen Bereich.
Nach dem Sommerloch hat die Zahl der Firmengründungen weiter zugelegt. Im Oktober 2023 wurden hierzulande insgesamt 4218 neue Firmen registriert, was einer Steigerung im Vergleich zum Vormonat von 10 Prozent entspricht.
Die Nachfrage nach Gold ist im dritten Quartal um sechs Prozent gesunken, blieb aber angesichts des Zinsumfelds robust. Das liegt laut World Gold Council an der starken Nachfrage der Zentralbanken.
Die Swisscom will in den nächsten Jahren insgesamt 50 Milliarden Franken Risikokapital für junge Schweizer Techfirmen auftreiben. Das wäre doppelt so viel Risikokapital wie heute.
Schweizerinnen und Schweizer sind mit grosser Mehrheit zufrieden mit ihrer finanziellen Situation. Je nach Geschlecht, Bildungsstand und Einkommen zeigen sich aber teils erhebliche Unterschiede.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) weist im dritten Quartal einen Verlust von 12,0 Milliarden Franken aus. Das ist deutlich mehr, als erwartet worden war.
Bei der Bank Vontobel haben sich die verwalteten Vermögen im dritten Quartal erneut rückläufig entwickelt. Der Grund sind anhaltende Geldabflüsse im Asset Management-Geschäft. Insgesamt habe das Investmenthaus...
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