Die Industrieproduktion in China ist mit 6,1 Prozent im April stärker gewachsen als erwartet. Dies ist zwar weniger als die 7,7 Prozent im März, angesichts des Zollkonflikts mit den USA jedoch besser als gedacht.
Im ersten Quartal dieses Jahres sind nach einer langen Durststrecke in Deutschland erstmals wieder mehr neue Wohnungen genehmigt worden als im Vorjahreszeitraum. 55 400 neue Einheiten vom Einfamilienhaus bis zur...
Vom Schweizer Arbeitsmarkt kommen weiterhin gemischte Signale. So hat die Zahl der Erwerbstätigen zum Jahresauftakt vor allem dank mehr arbeitenden Frauen zugenommen. Allerdings liegt auch die Erwerbslosenquote...
Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 0,7 Prozent geschrumpft. Das ist deutlich mehr, als erwartet worden war. Auf das Jahr hochgerechnet veranschlagten Experten ein Minus von...
Das Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone stieg von Januar bis März zum Vorquartal um 0,3 Prozent, wie Eurostat mitteilte. In einer ersten Schnellschätzung war von 0,4 Prozent die Rede gewesen.
Der Preis für europäisches Erdgas ist weiter im Höhenflug. Am Montag erreichte er mit der Aussicht auf weiter niedrige Temperaturen den höchsten Stand seit zwei Jahren. Der richtungweisenden Terminkontrakt TTF zur...
Die Inflation in China hat im Januar erstmals seit vergangenen Sommer etwas angezogen. Das lag aber vor allem am chinesischen Neujahrsfest, das den Konsum antrieb. Schon länger bestehende Deflationssorgen sind damit...
Vorab die kleinere Nachfrage aus China lässt die deutschen Exporte nochmals zurückgehen. Die Importe sinken allerdings deutlich stärker.
Der Dachverband der Zentralbanken, die Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel (BIZ), hat zum ersten Mal öffentlich vor den Risiken gewarnt, die von den Handelskriegs- und Deregulierungsplänen des...
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist 2024 leicht unter dem Rekordgewinn des Vorjahres zurückgeblieben. Kanton und Gemeinden können sich aber dennoch über eine höhere Ausschüttung freuen.
Im Vergleich zum Rest der Welt sehen die Schweizer Unternehmen etwas weniger optimistisch in die Zukunft. Vor allem für die nächsten zwölf Monate sehen die hiesigen Firmen laut dem ersten «UBS Global Entrepreneur...
Nach zwei rückläufigen Quartalen haben die Schweizer Baufirmen zuletzt wieder mehr Aufträge an Land gezogen. Die Auftragseingänge legten um 4,1 Prozent auf 5,7 Milliarden Franken zu.
In der Schweiz ist die Anzahl der Konkurse seit Anfang Jahr um 12 Prozent gestiegen. Allein im Monat Oktober waren es laut dem Wirtschaftsinformationsdienst Dun & Bradstreet 20 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Die Löhne in Deutschland sind im Sommer im Schnitt gegenüber dem Vorjahr um mehr als sechs Prozent gestiegen. Damit wurde auch die Inflation ausgeglichen. Der Anstieg könnte den Konsum der Verbraucher ankurbeln.
Die Konjunkturschwäche im Euroraum lastet auf der Entwicklung der Geldmenge. Die breit gefasste Geldmenge M3 ist im Oktober zum Vorjahresmonat zum vierten Mal in Folge gesunken.
Der Mangel an qualifiziertem Personal hat sich in diesem Jahr nochmals verschärft. Gemäss dem Fachkräftemangel-Index von Adecco ist die Lage so ernst wie noch nie.
Der Finanzstabilitätsrat (FSB) stuft JP Morgan erneut als einzige Bank in die Kategorie vier für global systemrelevante Geldhäuser ein. Die UBS steigt nach der Notfusion mit der CS in die zweite Kategorie.
Die Arbeiten am Prestige-Bau von René Benko stehen still, weil Signa offene Rechnungen nicht zahlt. Nun erwägt Klaus-Michael Kühne laut Handelsblatt, das Hochhausprojekt zu übernehmen.
Lange hat sie nichts zu den Gerüchten gesagt. Nun bestätigt die Privatbank Julius Bär, dass der österreichische Immobilienunternehmer René Benko und seine schlingernde Signa-Holding bei ihr mehr als 600 Millionen...
Die Finanzlage der Signa-Gruppe des Tiroler Investors René Benko spitzt sich offenbar zu. Die Nachrichtenmagazine «News» und «Der Spiegel» berichten online, dass die Situation bei der Signa-Holding sowie den...
Frauen erhielten im vergangenen Jahr aus der 2. Säule im Mittel 1217 Franken pro Monat, bei den Männern waren es 2077 Franken. Noch grösser sind die Unterschiede bei den Kapitalleistungen.
Im dritten Quartal 2023 wurden in der Schweiz erneut mehr Stellen geschaffen. Bei den Aussichten zeigt sich allerdings eine etwas weniger optimistische Einschätzung.
Volkswagen setzt auf dem hart umkämpften Auto-Markt in China verstärkt auf chinesische Zulieferer, um sich damit auch vor internationalen Krisen schützen. Die Wolfsburger wollen «in China, für China produzieren».
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