10.07.2026, 08:59 Uhr
Die erneute, deutlich schärfere Eskalation zwischen den USA und dem Iran wirft die Frage auf, wie nachhaltig der Inflationsschub ist, den der Konflikt seit Kriegsausbruch Ende Februar 2026 ausgelöst hat. Was sind...
Nach der UBS führt jetzt auch die Credit Suisse Beratungsmodelle im Private Banking ein, die auf Retrozessionen verzichten.
Die UBS lancierte bereits 2013 mit "UBS Advice" ein Modell, bei der die Anlageberatung für Private Banking Kunden kostenpflichtig ist. Jetzt zieht die Credit Suisse nach, wie die NZZ schreibt. Ab 1. April 2015 soll das neue Angebot "Credit Suisse Invest" zur Verfügung stehen, bei dem die Kunden wählen können, wie viel Beratung und Anlagevorschläge sie wünschen.
Bei der Bank Julius Bär bestehen ebenfalls ähnliche Modelle und gemäss NZZ stellt auch die ZKB Überlegungen an, Bezahlmodelle für die Anlageberatung im Private Banking einzuführen. Damit reagieren die Banken auf verschärfte regulatorische Anforderungen, die einen Kulturwandel weg vom rertrozessionsfinanzierten Beratungsmodell hin zu einem aufwandbezogenen Bezahlmodell bedingen.