Alpha muss nicht immer teuer sein

Es begann alles mit Plain-Vanilla ETFs. Danach kamen sogenannte Smart-Beta-Produkte. Heute verfolgen einige ETFs Alpha-Strategien. Ein Blick auf die verschiedenen Ansätze - und was der Handel von ihnen kostet.

25.06.2013, 16:25 Uhr
ETF

An Smart-Beta- und aktiv-ETFs scheiden sich die Geister. Es gibt nicht nur unterschiedliche Meinungen bzgl. des Nutzens solcher Produkte, sondern auch Meinungsdifferenzen bei der Definition, wann „Smart“ aufhört und „Alpha“ anfängt. Das Problem fängt schon bei der Deutschen Börse an, die aktive ETFs wie folgt definiert: „Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden", so Morningstar.

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Quelle: Morningstar

„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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An Smart-Beta- und aktiv-ETFs scheiden sich die Geister. Es gibt nicht nur unterschiedliche Meinungen bzgl. des Nutzens solcher Produkte, sondern auch Meinungsdifferenzen bei der Definition, wann „Smart“ aufhört und „Alpha“ anfängt. Das Problem fängt schon bei der Deutschen Börse an, die aktive ETFs wie folgt definiert:

„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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An Smart-Beta- und aktiv-ETFs scheiden sich die Geister. Es gibt nicht nur unterschiedliche Meinungen bzgl. des Nutzens solcher Produkte, sondern auch Meinungsdifferenzen bei der Definition, wann „Smart“ aufhört und „Alpha“ anfängt. Das Problem fängt schon bei der Deutschen Börse an, die aktive ETFs wie folgt definiert:

„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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„Active ETFs beschränken sich nicht auf die einfache Abbildung der Wertentwicklung ihres Referenzindex. Sie verfolgen eine aktive Anlagestrategie. Eine solche Anlagestrategie kann darauf ausgerichtet sein, die Wertentwicklung eines Referenzindex zu übertreffen oder diese mit einer variablen Partizipationsrate nachzubilden.“

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