28.04.2026, 08:29 Uhr
Fed, EZB, BoE, BoJ und BoC tagen in dieser Woche – die meisten Entscheide gelten als ausgemacht. Doch die Kommunikation entscheidet, wie weit die Märkte den geopolitisch getriebenen Inflationsschock noch...
US-Unternehmen im Aktien-Portfolio in der derzeitigen Lage aussen vor zu lassen ist riskant und mindert die Ertragschancen. Diese These vertreten die Autoren der Janus-Studie "Why Invest in US Equities?".
Die Vertrautheit mit den heimischen Märkten bewirke, dass Investoren die Risiken im Inland zu niedrig einschätzen. Dieses Phänomen, das Finanzpsychologen Home Bias nennen, halte sie davon ab, ihre Portfolios regional zu diversifizieren und so das Risiko zu mindern bzw. Ertragschancen zu optimieren.
Für ein Investment in US-Aktien spräche schlicht die Grösse des amerikanischen Marktes. Ausserdem korrelierten US-Aktien und Nicht-US-Aktien weniger und vor allem in dynamischerer Weise als gemeinhin angenommen. Darüber hinaus gebe es weitere wichtige Gründe, in US-Aktien zu investieren: die hohe Diversifizierung des US-Marktes im Hinblick auf Investmentthemen, die Internationalität amerikanischer Unternehmen, die liberalen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die wirtschaftliche Anpassungsfähigkeit (Resilienz) der USA.
Download Janus Studie "Why Invest in US Equities?"