Die Verbraucherpreise legten im September um durchschnittlich 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Es war bereits der dritte Monat in Folge mit dieser Inflationsrate. Experten hatten hingegen einen Anstieg...
Zwar sei der Anteil der ETFs mit rund 1500 Produkten erst bei 16 Prozent aller Anlagefonds. Doch seit vier Jahren fliesse der Grossteil der Neugelder nicht mehr in Anlagefonds sondern in ETFs, wie eine Studie der...
Der Konsumgüterkonzern Unilever verschiebt wegen des Haushaltsstreits in den USA die geplante Abspaltung seines Eiscreme-Geschäfts.
Der Kreditversicherer Allianz Trade erwartet eine weltweite Zunahme an Unternehmensinsolvenzen im laufenden Jahr - und einen neuen Rekord in der Schweiz.
Nach einem schwachen Vormonat hat sich die Schweizer Exportwirtschaft im September wieder erholt. Auch die Ausfuhren in die USA legten deutlich zu.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich gemäss einer Umfrage deutlich abgekühlt. Die Arbeitgeber sparen aufgrund von Konjunktursorgen an Personal und setzen vermehrt auf temporäre Mitarbeiter.
Die südafrikanische Investec Bank hat nach eigenen Angaben seine Beteiligung an dem Schweizer M&A-Beratungsunternehmen Capitalmind AG auf eine Mehrheit erhöht und das Unternehmen bereits in Investec integriert.
Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, sieht den Schweizer Finanzplatz noch immer gut aufgestellt. Er warnt allerdings vor zu strenger Regulierung nach dem Fall CS.
Die Exporte der EU in die USA sanken im Juli um 4,4 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro, während die Importe aus den Vereinigten Staaten um 10,7 Prozent auf 31,2 Milliarden Euro kletterten.
Der Produzenten- und Importpreisindex fällt im August gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent. Bei den Importen liegt der Rückgang bei 2,7 Prozent.
Beim Börsengang dürfte das Unternehmen mit einigen Milliarden Euro bewertet werden. Vor drei Jahren war ein IPO des weltweit grössten Prothesenherstellers noch kurzfristig abgesagt worden.
Die amerikanische Wirtschaft hat im Februar etwas weniger Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.
Vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Handelskriegs mit den USA ist der chinesische Aussenhandel verhalten ins neue Jahr gestartet. Vorab die Importe sanken deutlich.
Die Euro-Notenbank vollzieht wie erwartet die sechste Zinssenkung seit Mitte 2024. Der weitere Zinskurs ist allerdings so unsicher wie lange nicht.
Laut einer Studie von Deloitte verlieren Schweizer Retailbanken im globalen Digitalranking weiter an Boden – von Platz 18 im Jahr 2020 fielen sie auf Platz 27 im vergangenen Jahr zurück.
Schon im vergangenen August erwartete Bloomberg das IPO der Schweden. Nun meldete die Agentur den nächsten Versuch für einen Börsengang.
Schweizweit waren Ende Februar 135 446 Personen in den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren als arbeitslos gemeldet, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mitteilte. Das waren 327 Personen oder 0,2 Prozent...
Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl der Beschäftigten in den USA im Februar um 77 000, wie der Arbeitsmarktdienstleister ADP mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt einen deutlich stärkeren Anstieg um 140 000...
Die Jahresteuerung in der Schweiz ist im Februar auf 0,3 Prozent gesunken. So tief wie jetzt lag sie zuletzt im April 2021.
Laut dem aktuellen Janus Henderson Global Dividend Index stiegen die weltweiten Dividenden 2024 auf einen Rekordwert von 1,75 Billionen US-Dollar – ein Plus von 6,6 Prozent auf bereinigter Basis. Grösster Zahler...
Die schwedische Krone stieg am Montag um mehr als 2 Prozent. Die Rüstungsindustrie des nordeuropäischen Landes gilt als Hauptnutzniesser höherer Militärausgaben, weshalb die schwedische Währung stärker gesucht...
Präsident Trump setzt seine Zolldrohungen gegen die beiden Nachbarländer um. Auch China ist betroffen. Die Kurse an den Aktienmärkten in den USA, Asien und Europa fallen.
Die Verbraucherpreise legten im Februar um 2,4 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat in Luxemburg nach einer ersten Schätzung mitteilte. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Rückgang auf 2,3 Prozent prognostiziert.
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