10.07.2026, 08:59 Uhr
Die erneute, deutlich schärfere Eskalation zwischen den USA und dem Iran wirft die Frage auf, wie nachhaltig der Inflationsschub ist, den der Konflikt seit Kriegsausbruch Ende Februar 2026 ausgelöst hat. Was sind...
Im Jahresvergleich sind die Verbraucherpreise in Grossbritannien im Juli um 6,8 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt ONS bekannt gab. Analysten hatten mit einer etwas stärkeren Abschwächung der Teuerung auf 6,7 Prozent gerechnet.
Im Juni war die Inflationsrate noch bei 7,9 Prozent, im Mai bei 8,7 Prozent gelegen. Die Statistiker erklärten den schwächeren Preisauftrieb im Juli vor allem mit fallenden Preisen für Gas und Elektrizität. Lebensmittel hätten sich zwar weiter verteuert, allerdings nicht mehr so stark wie noch im Vorjahresmonat.
Die Kernteuerung, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeblendet werden, hielt sich hingegen stabil. Hier blieb die Jahresrate im Juli auf hohen 6,9 Prozent.
Das britische Pfund reagierte kaum.