17.04.2026, 09:32 Uhr
2026 könnte das Jahr werden, das die Geschichte der Kapitalmärkte neu schreibt – getrieben von einem historischen Stau an privaten Technologieriesen, dem KI-Boom und einem politischen Klima, das Börsengänge so...
Die Grossbank trennt sich in den USA von den Vermögensverwaltungskunden. Das Investmentbanking und das Asset Management sollen allerdings weiterhin bestehen.
Eine Positionierung des Privatbanking-Geschäft in den Vereinigten Staaten, um im Wettbewerb mithalten zu können, würde beträchtliche Investitionen für Credit Suisse bedeuten. Deshalb werde das Geschäftsmodell angepasst, schreibt die Grossbank in ihrer Mitteilung.
Das heisst, die Credit Suisse will künftig in den USA nicht mehr direkter Ansprechpartner für vermögende Kunden sein. Mit der US-Bank Wells Fargo ist ein Abkommen unterzeichnet worden, die es den CS-Beratern in Übersee erlaubt zusammen mit den Klienten, auf Anfang des neuen Jahres zu Wells Fargo zu wechseln.
Das Asset Management sowie das Investmentbanking hingegen will die CS in den USA weiterhin anbieten.