25.08.2026, 07:53 Uhr
Der Kryptomarkt hat eine der stärksten Wochen seit Jahren hinter sich – und der Schwung hält an. Bitcoin ist von rund 62'800 US-Dollar vor einer Woche auf zuletzt gegen 79'000 US-Dollar gestiegen und markierte...
Bis Juli 2013 müssen die erfolgsabhängigen Gebühren bei vielen deutschen Fonds umgestellt werden. Ein erster Schritt hin zu faireren Kostenmodellen bei Fonds. Der Weg sei allerdings steinig, schreibt Ali Masarwah von Morningstar.
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin greift bei den Fondskosten durch. Was zunächst als Schönheitskorrektur anmutet, könnte mittelfristig gravierende Folgen für die Fondsanbieter und erfreuliche Ergebnisse für Investoren zeitigen. Bis Ende des Jahres müssen Fondsanbieter für ihre in Deutschland aufgelegten Fonds, die eine Erfolgsgebühr berechnen, neue Regeln umsetzen. Diese treten per Anfang Juli 2013 in Kraft. Laut den jüngst auf der Bafin-Website veröffentlichten Musterbausteinen für Kostenregelungen müssen Fondsanbieter bei beiden Varianten der Performance Fee nachbessern: sowohl beim Gebührenmodell mit Vergleichsindex (Benchmark-Modell) als auch beim so genannten Hurdle-Rate-Modell, bei dem die Performance Fee anhand der absoluten Wertsteigerung eines Fonds ermittelt wird. Für Anleger ergeben sich einige Verbesserungen, allerdings verbleiben auch Nachteile der variablen Vergütung bestehen.
Lesen Sie dazu den detaillierten Artikel von Morningstar hier.