27.05.2026, 09:35 Uhr
Die Pax Holding hat im vergangenen Jahr die Prämien im BVG-Geschäft deutlich gesteigert und ein positives Ergebnis erzielt. Die Versicherten konnten über die Überschussbeteiligung profitieren.
Die Swiss Life hat im vergangenen Jahr im Geschäft mit der beruflichen Vorsorge (BVG) mehr Prämien eingenommen. Die gebuchten Bruttoprämien rückten im Vergleich zum Jahr 2024 um knapp 2 Prozent auf 7,51 Milliarden Franken vor. Vor allem bei den umfangreicheren Sparprämien legte die Swiss Life zu, während die Risikoprämien zurückfielen.
Zusammen mit den etwas tieferen Kapitalerträgen resultierte in der am Mittwoch publizierten Betriebsrechnung zum BVG-Geschäft der Swiss Life ein Gesamtertrag in Höhe von 8,64 Milliarden Franken. Das entsprach gegenüber dem Vorjahr einem leichten Anstieg von 0,2 Prozent.
Dem Überschussfonds seien insgesamt 702 Millionen Franken zugeführt worden, hiess es weiter. Das sei Grundlage für die Gesamtverzinsung der Guthaben. Dabei wurden die Altersguthaben in der Vollversicherung mit 2,65 Prozent verzinst. Das Betriebsergebnis im BVG-Geschäft der Swiss Life ging um gut 16 Prozent auf 88 Millionen Franken zurück.
Die Zahl der Unternehmenskunden blieb laut dem Bericht mit 49'200 stabil. Swiss Life habe mit einer umsichtigen Zeichnungspolitik die Profitabilität im Neugeschäft gesichert. Die Anzahl der aktiv versicherten Arbeitnehmenden lag indes mit knapp 497'000 leicht über Vorjahr.