Japans Ausfuhren sind belastet durch die Zollpolitik der USA den vierten Monat in Folge gefallen. Im August sind die Exporte nur noch leicht gesunken, die Verkäufe in die USA gingen hingegen stark zurück.
Die Aussichten für den Schweizer Arbeitsmarkt haben sich gemäss einer Umfrage deutlich abgekühlt. Die Arbeitgeber sparen aufgrund von Konjunktursorgen an Personal und setzen vermehrt auf temporäre Mitarbeiter.
Die Exporte der EU in die USA sanken im Juli um 4,4 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro, während die Importe aus den Vereinigten Staaten um 10,7 Prozent auf 31,2 Milliarden Euro kletterten.
Der Produzenten- und Importpreisindex fällt im August gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent. Bei den Importen liegt der Rückgang bei 2,7 Prozent.
In China ist nach schwachen Konjunkturdaten die Wahrscheinlichkeit von konjunkturstützenden Massnahmen der Regierung gestiegen. Zuletzt haben sowohl der Einzelhandelsumsatz als auch die Industrieproduktion sowie die...
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August erstmals seit Februar 2015 über die Marke von drei Millionen gestiegen. Konkret wuchs sie im Monatsvergleich um 46 000 auf 3,025 Millionen Menschen.
In Frankreich stiegen die Verbraucherpreise im August im Jahresvergleich um 0,8 Prozent, etwas weniger als im Juli. Die spanischen Behörden schätzen die Jahresrate auf unverändert 2,7 Prozent, das ist ebenfalls...
Die niedrigen Zinsen sorgen für Schwung bei der Kreditvergabe der Banken im Euroraum. Die Geldinstitute sprachen im Juli 2,8 Prozent mehr Darlehen an Unternehmen aus als vor einem Jahr, wie die Europäische...
In der Schweiz hat sich das Konjunkturumfeld mit den auf Schweizer Güter eingeführten hohen US-Zöllen deutlich eingetrübt. Von der UBS befragte Finanzanalystinnen und -analysten schätzen die Konjunkturaussichten...
In der deutschen Autobranche wurden innerhalb eines Jahres netto rund 51'500 Jobs oder fast sieben Prozent der Arbeitsplätze abgebaut. Das zeigt eine Analyse der Beratungsgesellschaft EY. Keine andere...
Deutschlands Wirtschaft ist im vom Zollkonflikt geprägten Frühjahr stärker geschrumpft als zunächst berechnet. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum ersten Vierteljahr um 0,3...
Die Jahresteuerung in der Schweiz hat im März wie schon im Vormonat 0,3 Prozent betragen. So tief war sie zuletzt im April 2021. Auch die Kerninflation (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) blieb...
Insgesamt gingen im ersten Jahresviertel 8,4 Prozent mehr Firmen in Konkurs als im Vorjahr, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst Crif mitteilte. Die Zahl der Neugründungen stieg um knapp 4 Prozent.
Der Schweizer Baumeisterverband (SBV) schlägt Alarm. Bereits in diesem Jahr drohe landesweit ein Wohnungsleerstand von unter einem Prozent.
In der Schweiz wurden im ersten Quartal 2025 eine rekordhohe Anzahl an Firmen gegründet. Mit 13'983 neuen Unternehmen beträgt das Plus gegenüber dem Startquartal 2024 laut dem Institut für Jungunternehmen (IFJ)...
Die Stimmung in den grossen und staatlich dominierten chinesischen Industriebetrieben hat sich im März trotz des Handelskonflikts mit den USA und Europa weiter verbessert.
In Spanien fiel die Inflationsrate im März stärker als erwartet. In Frankreich lag die Teuerung mit 0,9 Prozent ebenfalls etwas tiefer als vorhergesagt.
Die öffentliche Hand in Deutschland erhöhte die Schulden im vergangenen Jahr um insgesamt fast 64 Milliarden Euro. Laut Statistischem Bundesamt summierten sich die Verbindlichkeiten damit auf 2509 Milliarden Euro.
Die Konjunkturforscher der ETH Zürich (KOF) erwartet eine zurückhaltende Wirtschaftsentwicklung im laufenden Jahr. Für 2026 sind die Experten etwas optimistischer geworden.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich wie von Ökonomen erwartet aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im März um 1,4 Punkte auf 86,7 Punkte, wie das Ifo-Institut in München mitteilte.
Die Elektroautos bleiben trotz insgesamt sinkender Neuzulassungen in der Europäischen Union auf dem Vormarsch, gleichzeitig haben sich die Verkäufe von Tesla zuletzt fast halbiert.
Konjunkturexpertinnen und -experten schätzen die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz trotz wachsender Unsicherheit nur unwesentlich schwächer ein. Im Jahr 2026 wird derweil mit einer Beschleunigung des...
Der Schweizer Immobilienmarkt hat sich 2024 nach dem Dämpfer durch die temporär gestiegenen Zinsen im Vorjahr erholt. Wohnflächen haben wieder an Wert gewonnen.
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