Bei den zehn grössten Schweizer Banken bleibt das Angebot an offenen Stellen derzeit stabil. Im September standen Stellensuchenden oder Wechselwilligen sogar einige Stellen mehr zur Wahl als noch im August.
Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat zogen die Neuanmeldungen von Pkw im August um 5,3 Prozent auf 677 786 Fahrzeuge an, wie der europäische Herstellerverband Acea mitteilte. Bei Tesla sind die Verkäufe dagegen einen...
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich unerwartet eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im September von 88,9 auf 87,7 Punkte. Es war der erste Rückgang nach sechs Anstiegen des Frühindikators.
Laut den Ökonomen der ETH dämpfen verschiedene Unsicherheiten sowie der Zollstreit die Konjunktur in der Schweiz stärker als bis vor kurzem angenommen.
Die Schweizer Immobilienbranche ist optimistisch wie nie: Der Swiss Real Estate Sentiment Index (SRESI) ist auf dem höchsten Stand seit Messbeginn 2012.
Nicht nur die neu geschaffenen Jobs im August enttäuschen. Dazu kommen wiederum diverse Korrekturen. Gleichzeitig steigen die Chancen für die Zinssenkung in den USA.
Die Stimmung der Schweizer Konsumenten hat sich im August im Vergleich zum entsprechenden Monat des Vorjahres klar abgeschwächt. Vor allem die wieder stärkeren Sorgen um die Wirtschaftsentwicklung belasten.
Industriebetriebe in Deutschland haben im Juli überraschend einen weiteren Auftragsdämpfer erhalten. Im Monatsvergleich seien die Bestellungen um 2,9 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden...
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund und seine Verbände fordern für 2026 generelle Lohnerhöhungen von 2 bis 2,5 Prozent. Die Wirtschaft laufe trotz den hohen US-Zöllen gut und gegen 99 Prozent der Beschäftigten...
Gegenüber Juli sind die Preise um 0,1 Prozent gefallen. Die Jahresrate bleibt laut Bundesamt für Statistik unverändert bei 0,2 Prozent.
In der Schweiz wird der Kauf von Wohneigentum teurer und teurer. Im August sind die Angebotspreise insbesondere für Eigentumswohnungen nach einer Verschnaufpause im Juli weiter gestiegen. Aber auch für...
Das Preisniveau in der Schweiz auf Basis der Produzenten- und Importpreise (PPI) ist im März 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen. Insbesondere Nahrungsmittel wurden teurer.
Am Goldmarkt hat sich die Rekordjagd am Montag fortgesetzt. Am frühen Morgen stieg der Goldpreis an der Börse in London bis auf 3 245 US-Dollar je Feinunze. Damit hat die Notierung für das Edelmetall den dritten...
Vor dem Hintergrund der unsicheren Lage im Welthandel sind Chinas Exporte im März überraschend stark gestiegen. Wie die chinesische Zollbehörde mitteilte, legten die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahresmonat um...
Der Franken macht seinem Namen als sicherer Hafen derzeit wieder alle Ehre. Grund dafür ist die erratische Zoll- und Wirtschaftspolitik von US-Präsidenten Donald Trump, die Anleger aus dem Dollar in den Franken...
In der Schweiz ist die Zahl der Arbeitslosen im März leicht gesunken. Die Arbeitslosenquote verharrte aber auf dem Niveau des Vormonats.
Die Jahresteuerung in der Schweiz hat im März wie schon im Vormonat 0,3 Prozent betragen. So tief war sie zuletzt im April 2021. Auch die Kerninflation (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) blieb...
Insgesamt gingen im ersten Jahresviertel 8,4 Prozent mehr Firmen in Konkurs als im Vorjahr, wie der Wirtschaftsauskunftsdienst Crif mitteilte. Die Zahl der Neugründungen stieg um knapp 4 Prozent.
Der Schweizer Baumeisterverband (SBV) schlägt Alarm. Bereits in diesem Jahr drohe landesweit ein Wohnungsleerstand von unter einem Prozent.
In der Schweiz wurden im ersten Quartal 2025 eine rekordhohe Anzahl an Firmen gegründet. Mit 13'983 neuen Unternehmen beträgt das Plus gegenüber dem Startquartal 2024 laut dem Institut für Jungunternehmen (IFJ)...
Die Stimmung in den grossen und staatlich dominierten chinesischen Industriebetrieben hat sich im März trotz des Handelskonflikts mit den USA und Europa weiter verbessert.
In Spanien fiel die Inflationsrate im März stärker als erwartet. In Frankreich lag die Teuerung mit 0,9 Prozent ebenfalls etwas tiefer als vorhergesagt.
Die öffentliche Hand in Deutschland erhöhte die Schulden im vergangenen Jahr um insgesamt fast 64 Milliarden Euro. Laut Statistischem Bundesamt summierten sich die Verbindlichkeiten damit auf 2509 Milliarden Euro.
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