17.04.2026, 09:57 Uhr
Wenig Angebot, viel Nachfrage: Das beschreibt in etwa das Dilemma, in dem der Schweizer Immobilienmarkt steckt. Und auch im laufenden Jahr dürfte sich die Situation nicht verbessern - im Gegenteil.
Die Zürich Anlagestiftung führt laut Mitteilung eine Kapitalerhöhung im Umfang von 300 Millionen Schweizer Franken für die Anlagegruppe «Immobilien Wohnen Schweiz» durch. Die zusätzlichen Mittel werden für die Akquisition von neun Liegenschaften in Genf, Luzern und Zürich verwendet.
Das zu erwerbende Portfolio besteht aus neun Liegenschaften, die sich an Schweizer Top-Lagen befinden und eine gute Objekt-Qualität bieten. Beispielsweise liegen drei der fünf Wohnliegenschaften in Genf in unmittelbarer Nähe zum UNO-Quartier und seien dank der guten Verkehrsanbindung für Mieterinnen und Mieter sehr attraktiv.
Bei einigen Liegenschaften besitze die Anlagegruppe bereits angrenzende Gebäude, heisst es weiter. Insgesamt passten die neun Liegenschaften sowohl mit ihrer Lage- und Objektqualität als auch bezüglich ihrer Investitionsvolumen ideal zur Strategie der Anlagegruppe.