15.06.2026, 07:35 Uhr
In dieser Woche entscheidet sich, welchen geldpolitischen Kurs die Welt bis Ende 2026 einschlägt. Am 16. und 17. Juni tagt das Federal Open Market Committee unter dem neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh – zum ersten...
Der Bundesrat hat eine Strategie erarbeitet, wie die Schweiz zur Erreichung der UNO-Agenda 2030 beitragen kann. Dabei hat er dem Finanzplatz eine zentrale Rolle zugeschrieben. Die Bankiervereinigung begrüsst diese Einschätzung und möchte die Branche darin unterstützen, die wichtigen Schritte zu gehen.
Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) begrüsst in einer Stellungnahme vom Freitag die Einschätzung des Bundesrats, dass dem Finanzplatz zur Erreichung der UNO-Agenda 2030 eine zentrale Rolle zukommt.
Der Bundesrat wähle in seiner Strategie einen ganzheitlichen Ansatz zur Erreichung der UNO-Nachhaltigkeitsziele. Dabei beachte er sowohl die soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und ökologische Verantwortung. Er beziehe alle Akteure mit ein, denn nur wenn Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiteten, könnten die Nachhaltigkeitsziele erreicht werden, lobt die Bankiervereinigung.
Die SBVg ist in ihrer Stellungnahme auf folgende Aspekte genauer eingegangen:
Die Bankiervereinigung hält fest, dass aufgrund der stetigen Verbesserung der Methoden und Modelle eine Weiterentwicklung bei der Ausgestaltung und den Modellen der Tests gefordert sei. Nur so könne sichergestellt werden, dass die Schweiz im Bereich Sustainable Finance international führend bleiben könne.