23.07.2026, 09:13 Uhr
Der Derivate-Spezialist Leonteq hat im ersten Halbjahr 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Der Konzerngewinn stieg um 37 Prozent auf 12,7 Millionen Franken. Wachstum in allen Regionen und ein konsequentes...
Die Preisdaten für den Juli offenbaren erfreuliche und weniger erfreuliche Botschaften. Dennoch dürfte die Fed einen Schritt weiter sein auf dem Weg zu einer Zinssenkung im September.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Verbraucherpreise um 2,9 Prozent gestiegen und damit weniger stark als erwartet. Das geht aus den Daten des US-Arbeitsministeriums hervor. Experten hatten erwartet, dass die Rate bei 3,0 Prozent verharrt.
Im Vergleich zum Vormonat hingegen zeigt sich ein Plus von 0,2 Prozent, nach minus 0,1 Prozent im Juni. Ein Anstieg in diesem Masse war erwartet worden. In den USA wird verstärkt diese Berechnungsweise betrachtet. Hier liegt der Fokus stärker auf kurzfristigen Preistrends.
Die Kerninflationsrate, bei der die schwankungsanfälligen Posten Energie und Lebensmittel herausgerechnet werden, liegt bei 3,2 Prozent (Vorjahr) beziehungsweise ebenfalls 0,2 Prozent (Vormonat).