28.05.2026, 11:14 Uhr
Eurozone-Staaten zapfen den Schweizer Franken-Markt in einem Tempo an, das alle Vorjahreswerte in den Schatten stellt. Treiber sind die Nullzinspolitik der SNB und ein Kostenvorteil nach Cross-Currency-Swap. Für...
Die Autobauer haben in der Europäischen Union im April dank zusätzlicher Verkaufstage deutlich mehr Wagen verkauft.
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,7 Prozent auf knapp 914 000 Exemplare, wie der Branchenverband Acea in Brüssel mitteilte. Noch im März war der Autoabsatz gesunken. Vor allem in den Schlüsselmärkten Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien verzeichneten die Autohersteller teils deutliche Zuwächse.
Im April dominierten Benziner und Hybridfahrzeuge die Zahl der Neuzulassungen. Sie machen insgesamt knapp zwei Drittel aller neuen Wagen aus. Auf batteriebetriebene Fahrzeuge entfielen rund zwölf Prozent. Der Volkswagen-Konzern (VW, Skoda, Audi, Seat, Cupra, Porsche) blieb Marktführer in der EU.
Seit dem Jahreswechsel wurden den Acea-Angaben zufolge damit 6,6 Prozent mehr Autos neu zugelassen - die Gesamtzahl stieg auf knapp 3,7 Millionen Stück.