Erfolgreiches Jahr für Fisch AM

Dr. Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management
Dr. Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management

Wiederholt verzeichnete Fisch Asset Management im vergangenen Jahr einen Neugeldzufluss von CHF 1,7 Mrd. Die verwalteten Vermögen des Wandelanleihen-Spezialisten erhöhten sich um 40% von CHF 5,2 Mrd. auf CHF 7,3 Mrd.

08.01.2013, 14:06 Uhr

Redaktion: sek

Der Wandelanleihen-Manager Fisch Asset Management hat im vergangenen Jahr seine Erfolgsgeschichte weitergeschrieben und die verwalteten Vermögen auf ein neues Rekordniveau von CHF 7,3 Mrd. erhöht. Der massgebliche Anteil des Anstieges ist auf den Neugeldzufluss von CHF 1,7 Mrd. zurückzuführen. Die guten Anlagerenditen der Wandelanleihen- und Obligationenfonds von Fisch Asset Management haben ebenfalls zur Volumensteigerung beigetragen.

„Wir führen den Erfolg von Fisch Asset Management auf die langfristige, stabile und konsequent umgesetzte Strategie in der Verwaltung der Vermögen zurück. Die Kunden schätzen den doppelten Mehrwert, sprich die Outperformance und auch in Phasen von bedeutenden Marktturbulenzen“, erklärt Dr. Patrick Gügi, CEO von Fisch Asset Management. Die Titelselektion erwies sich 2012 neben dem konsequenten Risikomanagement als wichtigster Erfolgsfaktor. Gut entwickelt haben sich vor allem die ausgewählten Titel im asiatischen Raum, da dort der spezialisierte Kreditanalyseprozess weniger von politischen Entscheidungen beeinflusst wurde.

Ein weiterer Grundstein für das starke Wachstum wurde durch den kontinuierlichen Ausbau des personellen Know-hows gelegt. Ende 2012 beschäftigte Fisch Asset Management insgesamt 50 Personen, davon alleine 18 im Kernbereich Portfoliomanagement. Für 2013 zeigt sich Patrick Gügi zuversichtlich: „Erstens weisen Wandelanleihen in einem unsicheren Marktumfeld gegenüber Aktien das interessantere Profil auf, da das automatische Markttiming der Wandelanleihe den Anleger vor zu hohen Kursverlusten schützt. Zweitens profitieren wir vom Trend, dass die Anleger die Leistung ihrer Vermögensverwalter zunehmend kritisch hinterfragen.“

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