09.09.2026, 18:04 Uhr
Der Immobilienfonds «ZIF Immobilien Direkt Schweiz» hat das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einer starken Performance abgeschlossen. Wie die Fondsleitung Zurich Invest mitteilt, liegt der Nettoinventarwert pro Anteil...
Der Bankpersonalverband fordert von den Arbeitgebern für das kommende Jahr Lohnerhöhungen von 3 bis 5 Prozent, je nach der spezifischen Situation der einzelnen Institute. Bankmitarbeitende mit tieferen und mittleren Löhnen sollten generelle Lohnerhöhungen erhalten, die die Teuerung und den vergangenen Jahren erlittenen Reallohnverlust ausgleichen sollten.
Zudem sollen langjährige Mitarbeitende, deren Lohn seit fünf Jahren oder länger nicht mehr erhöht wurde, jetzt eine Lohnerhöhung erhalten, schrieb der Bankpersonalverband in einer Mitteilung. Eine Mehrheit der Bankmitarbeitenden verdiene heute für die gleiche Arbeit weniger als noch vor fünf Jahren.
In den vergangenen Jahren hätten Bankmitarbeitenden, wie die meisten Arbeitnehmenden in der Schweiz, grosse Reallohnverluste hinnehmen müssen. Die hohe Teuerung der Jahre 2022 und 2023 sei in den meisten Banken nicht einmal ansatzweise ausgeglichen worden.
Zugleich sei das Geschäftsjahr 2023 für die meisten Banken hervorragend gewesen. Etliche Institute meldeten rekordhohe Gewinne und sogar ein Gewinnwachstum, das über demjenigen des bereits sehr guten Geschäftsjahres 2022 liege, stellt der Arbeitnehmerverband fest.