BlueOrchard legt zweiten InsuResilience Investment Fund auf

Der Fonds unterstützt in Zusammenarbeit mit der deutschen Entwicklungsbank KfW den Kampf gegen den Klimawandel. (Bild: Shutterstock.com/Sepp photography)
Der Fonds unterstützt in Zusammenarbeit mit der deutschen Entwicklungsbank KfW den Kampf gegen den Klimawandel. (Bild: Shutterstock.com/Sepp photography)

BlueOrchard, spezialisiert auf Impact Investing, lanciert den InsuResilience Investment Fund Private Equity II (IIF PE II). Dieser baut auf dem Erfolg seines Vorgängers auf. Ein starker Fokus liegt auf Technologien, um den Zugang zu Klimaversicherungen und deren Erschwinglichkeit zu forcieren.

05.09.2022, 10:23 Uhr
Nachhaltigkeit

Redaktion: hf

Der IIF PE II werde in Unternehmen aus Asien, Afrika und Lateinamerika investieren, die in der Wertschöpfungskette rund um Klimaversicherungen aktiv sind, teilt BlueOrchard mit. Dazu gehören Versicherer, Rückversicherer sowie Technologieunternehmen.

Die deutsche Entwicklungsbank KfW unterstützt den Fonds im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), BlueOrchard ist Manager des Fonds. Das Zielvolumen beträgt 100 Mio. US-Dollar.

Der IIF PE II sucht nach Firmen mit disruptiven Fähigkeiten, die skalieren und die Widerstandskraft der armen und vulnerablen Bevölkerung und kleiner Unternehmen in Schwellenländern gegenüber extremen Wetterereignissen und Naturkatastrophen erhöhen können. Ausser privatem Eigenkapital unterstützt der Fonds seine Partnerunternehmen im Portfolio auch technisch und in anderen Fragen.

Angesichts der starken Pipeline an Investitionsfirmen habe der IIF PE II bereits Kapitalzusagen privater Investoren erhalten, heisst es in der Mitteilung.

Das Private-Equity-Fenster des ersten IIF wurde im Juni 2020 geschlossen und hat Kapital von öffentlichen und privaten Investoren von 80 Mio. US-Dollar eingesammelt. Er vollzog neun Eigenkapital-Investitionen in acht Ländern. Zusammen mit seiner Schwesterstrategie, die Fremdkapital-Investitionen leistet, hat er mehr als 40 Mio. Menschen in 26 Ländern erreicht, die von Klimaversicherungen profitieren (Stand: Juni 2022).

Dr. Alex Huber und Dr. Andreas Weiler vom wissenschaftlichen Beirat des RH&P Global Life Sciences Fund. (Bild pd)

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