13.05.2026, 14:58 Uhr
Der Schweizer Versicherungskonzern sieht in seinem rund 10 Milliarden Dollar schweren Private-Credit-Portfolio keinerlei Anzeichen für Qualitätsverluste, meldet Bloomberg. Auch andere europäische Versicherer und...
Vor zehn Jahren verursachte Hurrikan Katrina einen der bislang teuersten Schadenkomplexe für die Versicherungswirtschaft überhaupt. Im soeben erschienenen Schadenspielheft befasst sich Tobias Büttner von Munich RE mit den Lehren, die aus diesen Erfahrungen gezogen wurden.
Dies betrifft zum einen Vorsrogemassnahmen durch staatliche Behörden oder private Eigentümer, die bei künftigen ähnlichen Naturkatastrophen das Ausmass an Schäden begrenzen sollen, von einem Ausbau der Deiche bis zu einer Verschäftung der Bauvorschriften.
Vor allem aber geht Munich Re der Frage nach, was die Versicherer seit Katrina über den Umgang mit großen Naturkatastrophen dazugelernt haben. Welche Konsequenzen hatte Katrina auf die Modellierung von Naturkatastrophen, etwa im Hinblick auf das Zusammenwirken von Sturm- und Flutschäden? Muss man künftig nach Naturkatastrophen stets mit substanziellen Haftungsklagen rechnen, wie diese nach Katrina erhoben wurden?
Hier geht's zur vollständigen Publikation.
Quelle: Munich Re