Gemeinsam mit Private Equity Co-Investitionen wachsen

Die neue Anlagegruppe Private Equity Co-investment I der Zürich Anlagestiftung kombiniert die Vorteile von Private Equity mit denen eines Fonds. (Bild: zVg)
Die neue Anlagegruppe Private Equity Co-investment I der Zürich Anlagestiftung kombiniert die Vorteile von Private Equity mit denen eines Fonds. (Bild: zVg)

Die Zürich Anlagestiftung lanciert eine neue Anlagegruppe: Private Equity Co-Investment I. Damit knüpft sie an den bereits seit 2013 erfolgreichen Co-Investitionsansatz für Infrastruktur an und macht dieses Konzept auch für Private-Equity-Investitionen zugänglich. Im Infrastrukturbereich wurden bereits mehr als 30 Co-Investments getätigt und es sind insgesamt mehr als 1 Milliarde US-Dollar an Kapital in drei ähnlich strukturierte Anlagegruppen geflossen. Das erste Closing ist im dritten Quartal 2021 geplant.

28.05.2021, 08:47 Uhr

Autor: Zurich Invest AG

Die neue Anlagegruppe Private Equity Co-Investment I der Zürich Anlagestiftung ist eine höchst attraktive Investitionsmöglichkeit für Schweizer Pensionskassen. Investiert wird vorwiegend in US-amerikanische und europäische Mittelstandsunternehmen, die nicht an der Börse kotiert sind.

Mit einem Private Equity Co-Investment beteiligt sich der Investor direkt an einem nicht börsenkotierten Unternehmen, gemeinsam mit einem Private-Equity-Fonds. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Co-Investor umgeht so die Private-Equity-Fonds-Struktur und die damit einhergehenden Gebühren. Dieser Ansatz bietet Ihnen die höhere Rendite von Private Equity sowie die Manager-Diversifikation eines Fonds – ohne die doppelten Gebühren eines Fund-of-Funds.

Wofür steht Private Equity Co-Investment I?

  • Hauptfokus auf Buyout-Co-Investments im Middle Market in den USA und EU
  • Gut diversifiziert über Regionen, Sektoren, Fonds-Manager und Finanzierungsstadien
  • Portfolioaufbau und Kapitalabruf erfolgt rascher als bei herkömmlichen Fund-of-Funds-Lösungen
  • Reduzierter J-Kurven-Effekt dank tieferen Kosten und schnellerem Aufbau im Vergleich zu einer Fund-of-Funds-Lösung
  • Dank Vetorecht bei den Investitionen werden die Interessen der Investoren bestmöglich vertreten

Ob Software-, Einzelhandels-, Kommunikationsunternehmen oder Gesundheitsdienstleister: die Anlagegruppe setzt auf einen mehrstufigen Entscheidungsprozess, der auch sicherheitsbewusste Investoren überzeugt. Das gut vernetzte Team von GCM Grosvenor wählt dank ihrer Expertise die passendsten Investitionsopportunitäten aus. Zurich Invest AG, als Geschäftsführerin der Zürich Anlagestiftung, verleiht dem Anlagegefäss den "Swiss Finish" und übt anhand ihres Vetorechts die Kontrolle über die zu tätigenden Investitionen aus. Damit stellt sie sicher, dass Struktur und Investments für Schweizer Pensionskassen geeignet sind.

Neugierig geworden? Informieren Sie sich über ein mögliches Investment in Private Equity Co-Investment I. Jetzt mehr erfahren

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