Final Closing Infrastruktur III

Mit der Anlagegruppe Infrastruktur III investieren Sie mehrheitlich in Co-Investments weltweit. (Bild: zvg)
Mit der Anlagegruppe Infrastruktur III investieren Sie mehrheitlich in Co-Investments weltweit. (Bild: zvg)

Neue Investoren haben noch bis zum 31. Januar 2022 Zeit, sich in der Anlagegruppe Infrastruktur III der Zürich Anlagestiftung zu engagieren.

14.12.2021, 17:44 Uhr

Autor: Zurich Invest

Die Anlagegruppe Infrastruktur III der Zürich Anlagestiftung wurde 2020 lanciert und Zeichnungsscheine für die letzte Zeichnungsphase werden bis zum 31. Januar 2022 entgegengenommen. Neue Investoren haben noch die Chance, sich in dieser Anlagegruppe, der bereits Kapital in Höhe von rund 480 Millionen US-Dollar zugesagt wurde, zu engagieren.

Infrastruktur-Anlagen stehen in der Schweiz derzeit hoch im Kurs. Die Anzahl der Anfragen nach entsprechenden Investments ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Eine Ursache dafür ist, dass Infrastruktur-Investitionen in den Anlagerichtlinien der Pensionskassen seit Oktober 2020 nicht mehr in der Kategorie der alternativen Anlagen geführt werden müssen. Aufgrund der revidierten BVV2-Verordnung ist es Schweizer Pensionskassen nun möglich, neu bis zu 10 Prozent ihres Vermögens in diese neue, eigenständige Anlagekategorie zu investieren. Vorsorgeeinrichtungen können damit ihre Allokation in Infrastruktur erhöhen. Diese neue Kategorisierung gilt auch für die Anlagegruppe Infrastruktur III der Zürich Anlagestiftung. Die Anlageklasse dürfte also weiter zulegen.

Die Anlagegruppe Infrastruktur III bietet Ihnen die Chance, in verschiedene Infrastrukturanlagen weltweit zu investieren. In erster Linie sind es Co-Investitionen.

Der Co-Investment-Ansatz zeichnet sich durch die Zusammenarbeit des Managers mit einzelnen Primärfonds aus. Um potenzielle Risiken beurteilen zu können, werden die spezifischen Stärken und Schwächen der jeweiligen Anlagen gründlich analysiert. In der Regel besteht bei den einzelnen Projekten ein Investitionsbedarf, der das Kapital des einzelnen Managers übersteigt. Co-Investitionen sind deshalb eine attraktive "Mitfahrgelegenheit", bei der die volle Kontrolle über die Investitionen erhalten bleibt.

Bei der Auswahl geeigneter Projekte orientiert sich der Manager an den gesetzten Zielen und Anlagerichtlinien. Das Risiko, die Rendite und andere Faktoren müssen mit den klar definierten Vorgaben übereinstimmen. Der Co-Investitions-Ansatz verbindet die Vorteile eines Primärfonds mit denen eines Dachfonds – bei voller Kontrolle über die Investitionen. Auf in der Regel nur einer Gebührenebene ermöglicht diese Anlageform eine breite Diversifikation von Managern, Sektoren und Regionen.

Es bleibt nicht mehr viel Zeit! Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, denn Zeichnungsscheine für die Anlagegruppe Infrastruktur III nehmen wir nur noch bis zum 31. Januar 2022 entgegen.

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