Frankreich – weder Rückenwind noch Gegenwind

(bild: p.meister/pixelio)
(bild: p.meister/pixelio)

Frankreich leidet unter einer wirtschaftlichen Stagnation, und die Staatsverschuldung nähert sich der Marke von 100 Prozent des Bruttonationalprodukts. Das Land hat zu kämpfen, um das Ziel einer Reduzierung des Haushaltsdefizits auf 3 Prozent des BIP bis 2015 zu erreichen.

04.06.2014, 13:15 Uhr

Redaktion: dab

Der «Train à Grande Vitesse», einer der erfolgreichsten Hochgeschwindigkeitszüge der Welt und Inbegriff französischer Ingenieurskunst, ist etwas aus der Spur geraten. Angesichts der schwachen Wirtschaft und der Widerstände gegen Veränderungen ist die zweitgrösste Wirtschaft der Eurozone schon lange hinter Deutschland als treibende Kraft der Eurozone zurückgefallen. Es könnte jedoch Licht am Ende des Tunnels geben. Die von Präsident François Hollande geplanten Reformen sind ein Anfang – vorausgesetzt, sie werden richtig umgesetzt. Eine Wiederbelebung der französischen Wirtschaft wäre ein entscheidender Faktor für eine Verbesserung des langfristigen Ausblicks für die Eurozone.

Detaillierte Informationen zum Marktkommentar von Christoph Bernard finden Sie hier.

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