11.03.2026, 07:59 Uhr
Die Schweizer Pensionskassen haben im Februar 2026 mit einer durchschnittlichen Rendite von 1,35 Prozent einen soliden Monat abgeliefert. Das zeigt die aktuelle Auswertung von UBS, die über 300 autonome Schweizer...
Der Anlagefonds Phoenix Light SF hat die Credit Suisse verklagt, falsche Angaben bei einem Angebot von Hypotheken-Papieren im Volumen von 362 Mio. USD gemacht zu haben .
Gemäss Bloomberg hat der in Dublin domizilierte Phoenix Light SF Forderungen auf die Papiere von fünf anderen Investoren übernommen, die ganz oder beinahe zusammengebrochen sind, wie es in der in New York City eingereichten Klage heisst.
Credit Suisse habe Falschangaben gemacht und Informationen weggelassen mit Blick auf die Qualität jener Kredite, mit denen die von 2005 bis 2007 erfolgten Angebote unterlegt worden seien, behauptet Phoenix in der Klage.
In den Angebots-Unterlagen ist den Angaben nach zudem nicht darüber informiert worden, dass Credit Suisse auf eigene Rechnung darauf gewettet hatte, dass es zu einem Ausfall bei den Papieren kommt.
Neben der Credit Suisse sind auch die Grossbanken JP Morgan Chase & Co. sowie Goldman Sachs von Phoenix Light verklagt worden.